Gereimtes
Frei sein..
Gebremste Gefühle...
machen krank!
Unerfüllte Wünsche...
machen süchtig!
Träume ohne Grenzen...
machen glücklich.
Warum noch
warten?
Tun wir’s doch einfach:
Wünschen. Träumen. Fühlen..
Frei sein.
Frei sein für
Eigene Fehler
Eigene Ziele
Eigene Wege
Entscheidungen treffen
Wagnisse
Berg und Tal
Lieben
Leben
Mit allen Konsequenzen
herbstfrau - Fr, 5. Okt, 12:17
Es naht mit Riesenschritt das Neue,
ich mein’ das Jahr 2007.
Nicht, dass ich mich darauf nicht freue,
und Altes sollt man eh nicht lieben.
Doch ist da so ein Unbehagen.
Was kommt denn diesmal auf mich zu?
Der Tinnitus, was wird er sagen?
Lässt er mich endlich ganz in Ruh?
Wird er in meinen Ohren lärmen?
Wird er mit mir zufrieden sein?
Ich sollte nicht Kassandra spielen,
drum lass ich mich aufs „Neue“ ein.
Ich will das Beste daraus machen.
Ich will genießen, was es mir beschert,
auch über manches lieber lachen
als fordern, was es mir verwehrt.
Alsdann, ich öffne ihm die Pforten.
Mein Herz für Liebe, Lust und Leid.
Versuchs mit Farben und mit Worten
Bin für das Neue Jahr bereit.
31.12. um 20.29 Uhr
cop.by resehda/ herbstfrau
In diesem Sinne wünsche ich euch alles Gute! Rutscht nicht aus, sondern rein!
herbstfrau - So, 31. Dez, 20:29
Herbstsonne hat mein Haar gefärbt
Hat schimmernd
Einzug gehalten
Kastanien Buchen Birken
Lass ich darin walten
Herbstsonne hat mein Herz gewärmt
Öffnet mir die Sinne
Für die Liebe
Für das Leben
Herbstfrau, halte inne!
Herbstsonne lässt mich glücklich sein
Trotz Nebel auf den Wiesen
Ich hab nur
dieses eine Leben
Lasst es mich genießen
(c) by resehda 07/06
herbstfrau - Mo, 3. Jul, 18:06
Ich will Sommer!!
Leichte Sommerkost 2
Ostseewellen, weicher Sand.
Möwen schreien, Regenwand.
Urlaubsstimmung, Sonne pur.
Schlechte Laune- keine Spur.
Sommerbräune, oben frei,
Männerblicke mit dabei.
Fühle mich wie neugeboren,
Traurigkeit hab ich verloren.
Schöne Welt, du hast mich wieder.
Sommerliebe, Sommerflieder
©by resehda/herbstfrau 07/ 2005
herbstfrau - Fr, 2. Jun, 07:32
Lebenssinn
Sag, was ist der Sinn vom Leben?
Reichtum? Aufstieg? Wissensstreben?
Anerkennung? Gut und Geld?
Bin ich dafür auf der Welt?
Mir liegt Anderes im Sinn.
Mehr Weg als Ziel. Da will ich hin.
Offen sich entgegengehen.
Intuitiv die Seele sehen.
Steine selbst beiseite räumen.
Lernen, lieben, malen, träumen.
Mitfühlend und menschlich sein.
Gemeinsam oder auch allein.
Spät zwar bin ich aufgewacht.
Spät zwar hab’ ich nachgedacht.
Doch nun kann ich Antwort geben:
Gib dir selbst den Sinn im Leben.
cop.by resehda/ herbstfrau
herbstfrau - Do, 1. Jun, 17:03
Spare die Träume nicht auf
Bis zum Herbst
Frage nicht immer und lass
Es geschehen
Lebe den Traum schon heut
Hier und jetzt
Träum nicht dein Leben
Schnell kann es vergehen
© by resehda/herbstfrau
Mai 2006
herbstfrau - So, 21. Mai, 13:01
..aber nicht nur für sie, auch für mich und andere..
Gib dich nicht auf…
dich kann’s nur einmal geben.
Auch lass dich nicht verbrauchen,
hast nur das einen Leben.
Stell selber deine Fragen,
find Antwort selbst dazu.
Wenn auch an manchen Tagen
das Herz gibt keine Ruh.
Gestalte selbst dein Leben,
hab Mut und auch Vertrauen.
Du kannst nicht alles geben,
darfst Eignes nicht verbauen.
Glaub fest an deine Stärke,
glaub fest an deine Kraft.
Und baue auf die Liebe,
die Wunderdinge schafft,
cop.by resehda/herbstfrau
herbstfrau - So, 14. Mai, 07:47
„Jakobswegleiter”
Male und schreibe dein Leben
und lasse dir Zeit dabei.
Wird’s dir noch lange gegeben,
oder ist es bald vorbei?
Wähle die kleinen Schritte.
Stürme nicht hastig zum Ziel.
Verweile oft in deiner Mitte,
Lächle, und alles wird Spiel.
Schwer fall’n mir kleine Schritte,
stürmte gern schnell und auch viel.
Vertrauen hilft Augen und Händen
zu kommen achtsam ans Ziel.
Ich schreibe und male mein Leben
und übe mich täglich ganz sacht
in der Kunst der kleinen Schritte.
Geb mehr auf den
Wegrand jetzt acht.
© by resehda
herbstfrau - Di, 2. Mai, 08:22
Lebenslänglich?
Wir leben in der Beziehungskiste
Seit über vierzig Jahren.
Betraten recht zeitig die Ehepiste,
Wir sind auch bei Glatteis gefahren.
Als Neulinge stiegen wir unsicher auf
Und steuerten manchmal ins Leere.
Wir fuhren bergab und wieder bergauf
Und dachten wohl manchmal,
was wäre,
die Kiste verlassen für kurze Zeit?
Ganz leicht wär’ diese Hürde
Zu nehmen für jeden, der willens ist.
Doch wie geht es weiter, was würde
Dann draußen grundlegend anders sein?
Man muss es ausprobieren.
Ich tu’s, geh raus und dann wieder rein.
Ich werd’ es mal riskieren.
Ja klar, ich bin es eingegangen,
ich löste flink die Kette.
Hielt sie mich wirklich nur gefangen?
Schutz war sie auch, doch hätte
ich die Erkenntnis ohn’ Wagnis gewonnen?
Ist offen die Tür, der Reiz bald zerronnen.
Doch hat man erst einmal das Draußen gespürt
Den frischen Wind um die Ohren
Dann wird man aufs Neue ins Freie geführt
So ist noch nichts verloren.
© by resehda
herbstfrau - Sa, 15. Apr, 10:24
Herbstseifenblasen
Auf der Sommerwiese
Sitzt im grünen Gras
Die kleine dünne Liese
Und träumt sich was.
Sie spielt mit Seifenblasen
So groß und schillernd rund
So groß wie ihre Wünsche
Geheimnisvoll und bunt.
Sie spielt und lässt sie fliegen
Hält sie nicht lange fest
Glaubt nicht an die Erfüllung
Bläst weg den letzten Rest
Der Sommer ist vergangen
Der Herbst des Lebens da
Nach Heu duftet die Wiese
Frau Liese sagt leis ja
Zu ihren vielen Wünschen
Fragt zag, ob das noch geht
Sie muss nur fest dran glauben
Erst jetzt, wenn auch sehr spät
Lebt sie bewusst ihr Leben
Der Liebe Lust und Leid
Doch Seifenblasenträume
Bewahrt sie sich bis heut
© by resehda
herbstfrau - Sa, 15. Apr, 09:09