wetter-wendische herbstfrau


Ich bin unruhig und ruhig, geduldig und ungeduldig, ich bin laut und leise,ich bin kindlich und doch längst erwachsen, ich bin albern und ernst, ich hasse und liebe.Ich lebe und bin doch manchmal leblos. Ich bin wie der Herbst, der Sommer, der Frühling, der Winter. Ja, ich bin manchmal wie das Wetter!

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Neues aus der Feder

hallo murmel
schön dass du bei mir gelesen hast... und- ich...
herbstfrau - Di, 20. Mai, 22:18
Nach
einiger Zeit bin ich zufällig wieder mal über...
Murmel89 - Di, 13. Mai, 13:03
lesung und mehr
Hallo, ich weiß von keiner Lesung, war sie etwa...
herbstfrau - Di, 1. Apr, 21:38
Eines ist gut...
Eines ist gut...
Chutzpe - Di, 1. Apr, 19:58
Wie du hast ein eigenes...
Wie du hast ein eigenes Buch geschrieben? Kommst du...
NBerlin - Di, 1. Apr, 17:41
Danke, ja klar können...
Danke, ja klar können wir das!
ange_du_soleil - Do, 27. Mrz, 15:29
Genau so war es auch...
Genau so war es auch gemeint. Ich danke dir ebenfalls...
Chutzpe - Di, 25. Mrz, 21:43
Gratulation
Danke für das Kompliment, denn als solches sehe...
herbstfrau - Di, 25. Mrz, 21:30

Gereimtes

Freitag, 5. Oktober 2007

Was ist "Frei sein"?

Frei sein..

Gebremste Gefühle...
machen krank!
Unerfüllte Wünsche...
machen süchtig!
Träume ohne Grenzen...
machen glücklich.
Warum noch
warten?
Tun wir’s doch einfach:
Wünschen. Träumen. Fühlen..
Frei sein.

Frei sein für
Eigene Fehler
Eigene Ziele
Eigene Wege

Entscheidungen treffen
Wagnisse
Berg und Tal

Lieben
Leben
Mit allen Konsequenzen

Sonntag, 31. Dezember 2006

Prosit Neujahr??????

Es naht mit Riesenschritt das Neue,
ich mein’ das Jahr 2007.
Nicht, dass ich mich darauf nicht freue,
und Altes sollt man eh nicht lieben.

Doch ist da so ein Unbehagen.
Was kommt denn diesmal auf mich zu?
Der Tinnitus, was wird er sagen?
Lässt er mich endlich ganz in Ruh?

Wird er in meinen Ohren lärmen?
Wird er mit mir zufrieden sein?
Ich sollte nicht Kassandra spielen,
drum lass ich mich aufs „Neue“ ein.

Ich will das Beste daraus machen.
Ich will genießen, was es mir beschert,
auch über manches lieber lachen
als fordern, was es mir verwehrt.

Alsdann, ich öffne ihm die Pforten.
Mein Herz für Liebe, Lust und Leid.
Versuchs mit Farben und mit Worten
Bin für das Neue Jahr bereit.

31.12. um 20.29 Uhr
cop.by resehda/ herbstfrau

In diesem Sinne wünsche ich euch alles Gute! Rutscht nicht aus, sondern rein!

Montag, 3. Juli 2006

Herbstsonne

Herbstsonne hat mein Haar gefärbt
Hat schimmernd
Einzug gehalten
Kastanien Buchen Birken
Lass ich darin walten


Herbstsonne hat mein Herz gewärmt
Öffnet mir die Sinne
Für die Liebe
Für das Leben
Herbstfrau, halte inne!

Herbstsonne lässt mich glücklich sein
Trotz Nebel auf den Wiesen
Ich hab nur
dieses eine Leben
Lasst es mich genießen
(c) by resehda 07/06

Freitag, 2. Juni 2006

Sommer

Ich will Sommer!!

Leichte Sommerkost 2

Ostseewellen, weicher Sand.
Möwen schreien, Regenwand.

Urlaubsstimmung, Sonne pur.
Schlechte Laune- keine Spur.

Sommerbräune, oben frei,
Männerblicke mit dabei.

Fühle mich wie neugeboren,
Traurigkeit hab ich verloren.

Schöne Welt, du hast mich wieder.
Sommerliebe, Sommerflieder


©by resehda/herbstfrau 07/ 2005

Donnerstag, 1. Juni 2006

Sinn des Lebens

Lebenssinn

Sag, was ist der Sinn vom Leben?
Reichtum? Aufstieg? Wissensstreben?
Anerkennung? Gut und Geld?
Bin ich dafür auf der Welt?

Mir liegt Anderes im Sinn.
Mehr Weg als Ziel. Da will ich hin.
Offen sich entgegengehen.
Intuitiv die Seele sehen.

Steine selbst beiseite räumen.
Lernen, lieben, malen, träumen.
Mitfühlend und menschlich sein.
Gemeinsam oder auch allein.

Spät zwar bin ich aufgewacht.
Spät zwar hab’ ich nachgedacht.
Doch nun kann ich Antwort geben:
Gib dir selbst den Sinn im Leben.

cop.by resehda/ herbstfrau

Sonntag, 21. Mai 2006

Traum und Leben

Spare die Träume nicht auf
Bis zum Herbst

Frage nicht immer und lass
Es geschehen

Lebe den Traum schon heut
Hier und jetzt

Träum nicht dein Leben
Schnell kann es vergehen

© by resehda/herbstfrau
Mai 2006

Sonntag, 14. Mai 2006

für eine bestimmte Bloggerin

..aber nicht nur für sie, auch für mich und andere..

Gib dich nicht auf…

dich kann’s nur einmal geben.
Auch lass dich nicht verbrauchen,
hast nur das einen Leben.

Stell selber deine Fragen,
find Antwort selbst dazu.
Wenn auch an manchen Tagen
das Herz gibt keine Ruh.

Gestalte selbst dein Leben,
hab Mut und auch Vertrauen.
Du kannst nicht alles geben,
darfst Eignes nicht verbauen.

Glaub fest an deine Stärke,
glaub fest an deine Kraft.
Und baue auf die Liebe,
die Wunderdinge schafft,

cop.by resehda/herbstfrau

Dienstag, 2. Mai 2006

Kunst der kleinen Schritte

„Jakobswegleiter”

Male und schreibe dein Leben
und lasse dir Zeit dabei.
Wird’s dir noch lange gegeben,
oder ist es bald vorbei?

Wähle die kleinen Schritte.
Stürme nicht hastig zum Ziel.
Verweile oft in deiner Mitte,
Lächle, und alles wird Spiel.


Schwer fall’n mir kleine Schritte,
stürmte gern schnell und auch viel.
Vertrauen hilft Augen und Händen
zu kommen achtsam ans Ziel.


Ich schreibe und male mein Leben
und übe mich täglich ganz sacht
in der Kunst der kleinen Schritte.
Geb mehr auf den
Wegrand jetzt acht.


© by resehda

Samstag, 15. April 2006

Lebenslänglich ?

Lebenslänglich?
Wir leben in der Beziehungskiste
Seit über vierzig Jahren.
Betraten recht zeitig die Ehepiste,
Wir sind auch bei Glatteis gefahren.

Als Neulinge stiegen wir unsicher auf
Und steuerten manchmal ins Leere.
Wir fuhren bergab und wieder bergauf
Und dachten wohl manchmal,

was wäre,
die Kiste verlassen für kurze Zeit?
Ganz leicht wär’ diese Hürde
Zu nehmen für jeden, der willens ist.
Doch wie geht es weiter, was würde

Dann draußen grundlegend anders sein?
Man muss es ausprobieren.
Ich tu’s, geh raus und dann wieder rein.
Ich werd’ es mal riskieren.

Ja klar, ich bin es eingegangen,
ich löste flink die Kette.
Hielt sie mich wirklich nur gefangen?
Schutz war sie auch, doch hätte
ich die Erkenntnis ohn’ Wagnis gewonnen?
Ist offen die Tür, der Reiz bald zerronnen.

Doch hat man erst einmal das Draußen gespürt
Den frischen Wind um die Ohren
Dann wird man aufs Neue ins Freie geführt
So ist noch nichts verloren.
© by resehda

Mein Herbst im Frühling und Sommer

Herbstseifenblasen

Auf der Sommerwiese
Sitzt im grünen Gras
Die kleine dünne Liese
Und träumt sich was.

Sie spielt mit Seifenblasen
So groß und schillernd rund
So groß wie ihre Wünsche
Geheimnisvoll und bunt.

Sie spielt und lässt sie fliegen
Hält sie nicht lange fest
Glaubt nicht an die Erfüllung
Bläst weg den letzten Rest

Der Sommer ist vergangen
Der Herbst des Lebens da
Nach Heu duftet die Wiese
Frau Liese sagt leis ja

Zu ihren vielen Wünschen
Fragt zag, ob das noch geht
Sie muss nur fest dran glauben
Erst jetzt, wenn auch sehr spät

Lebt sie bewusst ihr Leben
Der Liebe Lust und Leid
Doch Seifenblasenträume
Bewahrt sie sich bis heut

© by resehda

twodayfan

Online seit 934 Tagen
Zuletzt aktualisiert: Di, 20. Mai, 22:18

Counter und ein Impressum

Am 16.09.2007 einen neuen Counter eingefügt. Bis dahin waren 33468 Besucher auf meinem Blog.
Impressum von herbstfrau: alle texte, gedichte, bilder unterliegen meinem copyright by resehda bzw.stammen von genehmigten google-seiten. für Inhalte weiterführender links übernehme ich keinerlei garantie..

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