ich bin

Du bist nicht angemeldet.

bei twoday

Online seit 7493 Tagen
Zuletzt aktualisiert: Sa, 16. Mär, 15:33

Meine Blogbesuche anderswo

mit Interesse
gelesen.auch den Artikel oben drüber. Ich finde das...
Violine - Fr, 15. Mär, 17:36
locker
Man kann ja die Bande (Bänder, lol ) locker knüpfen...
moonblog - Fr, 15. Mär, 17:31

Versuchs auch mal

wetter-wendische herbstfrau

Neues aus der "Maus"

Das ist eine Entwicklung...
Das ist eine Entwicklung von Neon Wilderness, die Option...
NBerlin - Sa, 16. Mär, 15:33
Komisch
ich wandere hier in twoday.net herum. Auf der Suche...
herbstfrau - Fr, 15. Mär, 17:29
Rosarot
Mhm, ich habe am 15. März die nächste Lesung und bin...
herbstfrau - Di, 5. Mär, 11:07
Goethe
Ich bin zu alt, um nur zu spielen, zu jung, um ohne...
herbstfrau - So, 3. Mär, 17:25
Hallo Iggy
ich freu mich! Schön, dass du da warst, bist mein erster...
herbstfrau - So, 3. Mär, 17:07

was schreibt man anderswo

Mittwoch, 29. August 2007

Die Zeit..

Die Zeit verrinnt. Nun bin ich schon über ein Jahr in Berlin. Immer noch finde ich diese Stadt wunderschön. Spannend. Vielseitig.
Trotzdem haben sich die Relationen verschoben. Wenn ich es möglich machen kann, fahre ich nach Thüringen. So wie letztes Wochenende. Es hat mir Spaß gemacht, im Garten zu arbeiten, Pflanzen umzusetzen, ich hatte auch Freude am abendlichen Grillen, an kleinen Veränderungen im Haus.

Ich denke, dass ich nächstes Jahr um diese Zeit Berlin den Rücken gekehrt haben werde. Aber nicht für immer. Dazu bedeutet mir die Stadt zu viel. Ich werde immer einmal zurückkommen, um Freundinnen zu besuchen, irgendwo sitzen, Kaffee trinken und relaxen, ja, vielleicht auch, um mich mit meinem Icke zu treffen. Doch wie sich das alles gestalten wird, weiß ich ehrlich gesagt noch nicht.

Ob das schöne Miteinander, welches wir, mein Mann und ich, zur Zeit haben, dieser neuen Situation standhalten wird?

Auch wenn ich dort ein eigenes Zimmer mit eigenem Telefonanschluss und so weiter habe, ist es ja doch so, dass man wieder von morgens bis abends zusammen ist...und sich die gewohnheit einschleicht. Dieses "Was kochen wir heute?" z.B......

Wir müssen es ausprobieren. Irgendwie wird es weitergehen.
Doch jetzt bin ich noch hier. Heute abend-"Weibertreff". Steakessen am Kaiserdamm und anschließend-
Kaffee Keese!!!!
Das will ich einfach mal erlebt haben. Denn auch das gehört zu Berlin. ich weiß gar nicht, ob ich noch tanzen kann!

Am Wochenende kommt mich mein Mann besuchen, ich denke,, wir werden schön essen gehen und irgendwas unternehmen. Zum Beispiel die Dali- Ausstellung besuchen.

Und am Samstag ist Familientreffen angesagt beim Italiener.

Sind da nicht sie ersten Züge einer ruhiger werdenden Herbstfrau zu entdecken???

Mittwoch, 1. August 2007

Geborgenheit

Seltsam, oder sogar beängstigend?

Wenn ich hier auf diese Seite gehe, sprich auf mein Blog, wenn ich sehe, was rund um mich her so geschieht, wenn ich kommentiere oder selbst Kommentare erhalte, dann-
fühle ich mich geborgen.
Wie geht das?
Es ist wie ein Stück Zuhause oder Familie..

Aber ich denke, es ist nicht beängstigend. Jedenfalls solange nicht, wie man die Außenwelt wahrnimmt und Kontakt mit ihr hat.

Und den habe ich. Heute steht mein lieber Seelendoktor auf dem Programm, der Besuch einer liebenFreundin und-

ein Rendezvous mit meinem Icke im Cafe in Köpenick...
später dann...

Ja, das Leben ist schön. Hier und draußen...

Dienstag, 31. Juli 2007

Lieber Steppenhund,

ich gestatte mir, deinen Kommentar zum Aufhänger für meinen Beitrag zu nehmen..
Ja,wer hätte das gedacht. Ich hätte es selbst nicht für möglich gehalten und jeden verlacht, der es mir prophezeit hätte.

Du hast es richtig formuliert. Ich werde zwar dort wieder ankommen, doch längst nicht so, wie ich gegangen bin.

Und ich weiß, dass ich zwar anders dort leben werde, ganz anders, aber diesen Anlaufpunkt scheine ich wohl doch zu benötigen. Heimat möchte ich es nicht nennen, evtl. noch nicht.

Es war das erste Mal in meinem Leben, dass ich selbst für mich Verantwortung übernahm. Ich musste mich dazu von dem Ort, in dem ich 45 Jahre meines Lebens verbracht hatte, entfernen.

Es scheint wirklich so zu sein, dass man eine andere Sichtweise auf bestimmte Dinge bekommt, wenn man sich von ihnen entfernt.

Wobei ich mich mit den verklemmten Moralvorstellungen der Leute hier nie anfreunden werde.
Doch eines kann ich jetzt: Darüber lachen. Sie freundlich grüßen.Sie können wohl nicht aus ihrer Haut.

Wie es einmal weitergeht, weiß ich nicht. Ich bin immer noch zu unruhig, um mich schon "zur Ruhe setzen" zu wollen.

Ich brauche diese Unruhe noch eine Weile. Und das Leben hier in Berlin....
und meinen Icke...
und werd wohl immer wieder zurückkommen...
doch jetzt bleibe ich erst einmal bis nächstes Jahr..

Um mit Rilke abzuschließen:

Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen,
die sich über die Dinge ziehn.
Ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen,
aber versuchen werde ich ihn.

Montag, 30. Juli 2007

Bewegtes Leben

Mein Leben ist nach wie vor spannend. Und eigentlich müsste es eine Fortsetzung geben von meinem kleinen Büchlein. Zumindest meinte das letztens mein Icke.

Am 20. feierten wir unser 2- Jähriges. Und ich sage nur so viel- es war ein Tag der Superlative. Ein wunderschöner Tag. Es stimmte einfach alles. Sogar das Wetter spielte mit. Obwohl nebensächlich...
Nun steht da im Bad wieder eine neue Flasche "Cherie" von Dior. Das ist absolut mein Lieblingsparfüm.

Was gibts denn sonst noch Neues oder Altbekanntes bei der Herbstfrau?

-mein Tattoo ist super geworden, dem Tattooman schenkte ich eines meiner Fotos, und er war begeistert-vom Foto und sicher auch von seiner eigenen Kreation.

-mein Babyjob füllt mich ganz schön aus-drei-bis viermal die Woche betreue ich einen süßen kleinen Jungen.

-Ich bin jetzt ab und an auch mal länger in Thüringen bei meinem Mann, wir verstehen uns sehr gut. So gut wie nie zuvor. Donnerstag kommt er mich besuchen. Das Wochenende danach ist jeder für sich allein und danach fahre ich zu ihm usw usf. Seine Depression hat er voll im Griff, allerdings muss er längerfristig Tabletten nehmen.

-Ich denke, dass ich noch so etwa ein Jahr in Berlin bleibe, danach werde ich weitersehen. Wenn ich für eine Weile zurück gehen sollte, auch das habe ich schon in Erwägung gezogen, dann mit klaren konkreten Änderungen. Freiräume beibehalten, eigenen Bereich in der Wohnung z.B. und anderem.

-Mein Problem war bisher, dass ich mir sagte- ich mache einen Rückzieher, wenn ich zurückgehe. Doch mein lieber Seelendoktor meinte, das Gegenteil wäre der Fall!!
Ja, ich stelle mich der neuen Herausforderung. Und biete den Provinzlern die Stirn!!! Sie haben so wenig Abwechslung..
lachen

zeit--

zeitweise wollte ich nicht bloggen, dann aber doch, und dann ging nichts....
der Grund- ich hatte das Abo nicht verlängert!!!

jetzt bin ich wieder online- und - danke- da gibt es tatsächlich einige liebe Blogger, oder auch neugierige, die täglich hier reingeschaut haben....

danke euch, ich bin jetzt erst mal beim Sport. Aber später schreibe ich mehr...
ciao- bis denne!

Montag, 18. Juni 2007

Witziges zum Abend....

Es muss ja nicht immer tiefsinnig zugehen...
das habe ich eben bei netlog.com geschickt bekonmmen:

Fremdgänger
Ein Spatzenweibchen, flauschig schön,
ihm ist die Trauer anzusehn,
sitzt auf ‘nem Ast, etwas gebückt,
ist unglücklich und seufzt bedrückt.
Da fliegt die Nachbarin heran
setzt sich dazu und spricht sie an:
„Hallo Kollegin, was ist los
du hockst hier wie ein Trauerkloß?“
Die Angesproch’ne hebt das Köpfchen.
Aus einem Auge tränt ein Tröpfchen.
Sie weint und schluchzt ganz leise:
„Mein Mann, der hat ‘ne Meise!“

Freitag, 15. Juni 2007

Kopiertes vom Huhn statt Hesse

"Kopiertes benutzt man nur dann , wenn einem selbst nichts Gescheites einfällt", sagte mal jemand zu mir..

Stimmt. Deshalb setze ich das hier rein. Ich hatte diesen witzigen Text schon einmal gespeichert. Dann verschwand er. Heute tauchte er wieder auf, hier
als ich nach einem bestimmten Gedicht von Hermann Hesse suchte. Ich frage mich nur, was Hermann Hesse dazu gesagt hättelachen

Warum ueberquerte das Huhn die Strasse?

Hier nun die Antworten einiger berühmter Persönlichkeiten:

KINDERGAERTNERIN: Um auf die andere Strassenseite zu kommen.
PLATO: Fur ein bedeutenderes Gut.
ARISTOTELES: Es ist die Natur von Huehnern, Strassen zu ueberqueren.
KARL MARX: Es war historisch unvermeidlich.
TIMOTHY LEARY: Weil das der einzige Ausflug war, den das Establishment dem Huhn zugestehen wollte.
SADDAM HOUSSEIN: Dies war ein unprovozierter Akt der Rebellion und wir hatten jedes Recht, 50 Tonnen Nervengas auf dieses Huhn zu feuern.
RONALD REAGAN: Habe ich vergessen.
CAPTAIN JAMES T. KIRK: Um dorthin zu gehen, wo noch kein Huhn zuvor gegangen war.
HIPPOKRATES: Wegen eines Ueberschusses an Traegheit in ihrer Bauchspeicheldruese.
ANDERSEN CONSULTING: Deregulierung auf der Strassenseite des Huhns bedrohte seine dominante Markposition. Das Huhn sah sich signifikanten Herausforderungen gegenueber, die Kompetenzen zu entwickeln, die erforderlich sind, um in den neuen Wettbewerbsmarkten bestehen zu koennen. In einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Klienten hat Andersen Consulting dem Huhn geholfen, eine physische Distributionsstrategie und Umsetzungsprozesse zu ueberdenken. Unter Verwendung des Gefluegel-Integrationsmodells (GIM) hat Andersen dem Huhn geholfen, seine Faehigkeiten, Methodologien, Wissen, Kapital und Erfahrung einzusetzen, um die Mitarbeiter, Prozesse und Technologien des Huhns fur die Unterstuetzung seiner Gesamtstrategie innerhalb des Programm-Management-Rahmens auszurichten. Andersen Consulting zog ein diverses Cross-Spektrum von Strassen-Analysten und besten Huehnern sowie Andersen Beratern mit breitgefaecherten Erfahrungen in der Transportindustrie heran, die in 2-taegigen Besprechungen ihr persoenliches Wissenskapital, sowohl stillschweigend als auch deutlich, auf ein gemeinsames Niveau brachten und die Synergien herstellten, um das unbedingte Ziel zu erreichen, naemlich die Erarbeitung und Umsetzung eines unternehmensweiten Werterahmens innerhalb des mittleren Gefluegelprozesses. Die Besprechungen fanden in einer parkaehnlichen Umgebung statt, um eine wirkungsvolle Testatmosphaere zu erhalten, die auf Strategien basiert, auf die Industrie fokussiert ist und auf eine konsistente, klare und einzigartige Marktaussage hinauslaeuft. Andersen Consulting hat dem Huhn geholfen, sich zu veraendern, um erfolgreicher zu werden.
LOUIS FARRAKHAN: Sehen Sie, die Strasse repraesentiert den schwarzen Mann. Das Huhn "ueberquerte" den schwarzen Mann, um auf ihm herumzutrampeln und ihn niedrig zu halten.
MARTIN LUTHER KING, JR.: Ich sehe eine Welt, in der alle Huehner frei sein werden, Strassen zu ueberqueren, ohne dass ihre Motive in Frage gestellt werden.
MOSES: Und Gott kam vom Himmel herunter, und ER sprach zu dem Huhn: "Du sollst die Strasse ueberqueren". Und das Huhn ueberquerte die Strasse, und es gab grosses Frohlocken.
FOX MULDER: Sie haben das Huhn mit Ihren eigenen Augen die Strasse ueberqueren sehen. Wieviele Huehner muessen noch die Strasse ueberqueren, bevor Sie es glauben?
RICHARD M. NIXON: "Das Huhn hat die Strasse nicht ueberquert. Ich wiederhole, das Huhn hat die Strasse NICHT ueberquert."
MACHIAVELLI: "Das Entscheidende ist, dass das Huhn die Strasse ueberquert hat. Wer interessiert sich fur den Grund? Die Ueberquerung der Strasse rechtfertigt jegliche moeglichen Motive."
JERRY SEINFELD: Warum ueberquert irgend jemand eine Strasse? Ich meine, warum kommt niemand darauf zu fragen "Was zum Teufel hat dieses Huhn da ueberhaupt gemacht?"
FREUD: "Die Tatsache, dass Sie sich ueberhaupt mit der Frage beschaeftigen, dass das Huhn die Strasse ueberquerte, offenbart Ihre unterschwellige sexuelle Unsicherheit."

BILL GATES: "Ich habe gerade das neue Huhn Office 2000 herausgebracht, das nicht nur die Strasse ueberqueren, sondern auch Eier legen, wichtige Dokumente verwalten und Ihren Kontostand ausgleichen wird."

OLIVER STONE: Die Frage ist nicht "Warum ueberquerte das Huhn die Strasse", sondern "Wer ueberquerte die Strasse zur gleichen Zeit, den wir in unserer Hast uebersehen haben, waehrend wir das Huhn beobachteten".

CHARLES DARWIN: "Huehner wurden ueber eine grosse Zeitspanne von der Natur in der Art ausgewahlt, dass sie jetzt genetisch bereit sind, Strassen zu ueberqueren."

ALBERT EINSTEIN: "Ob das Huhn die Strasse ueberquert hat oder die Strasse sich unter dem Huhn bewegte, haengt von Ihrem Referenzrahmen ab."
BUDDHA: "Mit dieser Frage verleugnest Du Deine eigene Huehnernatur."
RALPH WALDO EMERSON: "Das Huhn ueberquerte die Strasse nicht ... es transzendierte sie."
ERNEST HEMINGWAY: "Um zu sterben. Im Regen.
COLONEL SANDERS: Ich hab eines uebersehen?"
BILL CLINTON: "Ich war zu keiner Zeit mit diesem Huhn allein. "

Mittwoch, 6. Juni 2007

Ein Mittwoch

der besonderen Art..
Stunden ohne Ende...

ich bat die Zeit inständig, still zu stehen, doch sie wollte nicht auf mich hören. Sie hörte ebensowenig auf ihn, der bei einem Blick auf die Uhr jammerte:"Was , so spät schon? Das kann nicht wahr sein. Deine Uhr geht vor, ja, sie geht um Stunden vor. "
Das musste die Lösung sein, ja das wäre die Lösung gewesen. Aber die Uhr ging nicht vor, nein, sie ging ganz normal ihren Weg. Wie eben eine Uhr ist. Sie lässt sich durch nichts beeinflussen. Wo kämen wir denn da auch hin!!!
Doch es war ein wunderschöner Nachmittag. Mit allem. was wir uns so gewünscht hatten. Das Sushi schmeckte wunderbar, die Küsse dazwischen noch viel besser. Und der Wein war erstklassig..

Gleich wird das Telefon klingeln. Ich weiß schon, was er sagen wird: "Kussi, es war wieder so schön...." Den Rest verrate ich nicht.Wo kämen wir denn da auch hin!!!

Tja, dann werd ich mir mal noch ein Glas genehmigen. Man gönnt sich ja sonst nichts.
Mit dem linken Bild begann alles- vor etwa 2 Jahren:

Anabella-004-kleiner-jpg

und jetzt nach 2 Jahren sieht es so aus:
logo

DIE Herbstfrau

~Nomadin~ Zwilling~waschecht~

Meine Bücher

Anabella Freimann
Rosarot war ihre Brille

Anabella Freimann
Herbstlust

Anabella Freimann
Rosarot war ihre Brille-die Fortsetzung

Anabella Freimann
Endlich Freyja