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Zuletzt aktualisiert: Sa, 16. Mär, 15:33

Meine Blogbesuche anderswo

mit Interesse
gelesen.auch den Artikel oben drüber. Ich finde das...
Violine - Fr, 15. Mär, 17:36
locker
Man kann ja die Bande (Bänder, lol ) locker knüpfen...
moonblog - Fr, 15. Mär, 17:31

Versuchs auch mal

wetter-wendische herbstfrau

Neues aus der "Maus"

Das ist eine Entwicklung...
Das ist eine Entwicklung von Neon Wilderness, die Option...
NBerlin - Sa, 16. Mär, 15:33
Komisch
ich wandere hier in twoday.net herum. Auf der Suche...
herbstfrau - Fr, 15. Mär, 17:29
Rosarot
Mhm, ich habe am 15. März die nächste Lesung und bin...
herbstfrau - Di, 5. Mär, 11:07
Goethe
Ich bin zu alt, um nur zu spielen, zu jung, um ohne...
herbstfrau - So, 3. Mär, 17:25
Hallo Iggy
ich freu mich! Schön, dass du da warst, bist mein erster...
herbstfrau - So, 3. Mär, 17:07

was schreibt man anderswo

Samstag, 10. September 2011

Augsburg ...die zweite

Zum Glück musste nur ein Sensor ausgewechselt werden. Sie schickte einen Gruß und ein Danke in Richtung Schutzengel. Den Monteuren gab sie ein Trinkgeld, das sie gar nicht nehmen wollten. Sage einer, es gibt keine netten Menschen in dieser Stadt.
Auf der Fahrt zum Hotel versuchte sie sich zu beruhigen. Das gelang ihr nur in Ansätzen. Den anderen wichtigeren Rest erledigte er. Das Zimmer war winzig, doch - wie heißt es so schön- Raum ist in der kleinsten Hütte. Und in dieser "Hütte" gab es dann noch Sekt in der Badewanne...und viele Liebkosungen.

Der Abend sah sie in der Altstadt. Sehr romantisch und sehenswert. Das Essen beim Italiener war auch nicht zu verachten; ihr Appetit auf die viel zu große Pizza jedoch schien schnell gestillt. Nicht aber der Appetit auf Hautberührungen. Schnell zahlte er; noch schneller als schnell wollten sie wieder ganz allein sein. Schaute ihnen die Hotelchefin nicht recht neidisch hinterher? In ihrem Blick entdeckte Anabella ein „Muss Liebe schön sein“. Dann im engen Fahrstuhl das alte Spiel: Küsse ohne Ende und Fahrstuhlstop... Am Morgen der Abschied nach einer langen, für sie aber viel zu kurzen Nacht. Wann würden sie sich wieder sehen?

(c)Anabella Freimann, aus "Am Anfang war es Sex"
bei amazon.de oder bei der herbstfrau selbst zu bestellen.

Und das passt dazu:
http://www.youtube.com/watch?v=N5UxzcMvkGA

Augsburg...die erste

Doch noch etwas regte sich, das schlechte Gewissen! Etwas von Strafe ging ihr durch den Kopf. Warum tust du das eigentlich? Warum bleibst du nicht wie andere in deinem Alter schön brav zu Hause. Musst du noch so „umtriebig“ sein? Reicht es nicht langsam? Was willst du denn noch alles erleben? Hast du nicht endlich genug?
Dann jedoch gewann die Tigerfrau wieder die Oberhand. Die Tigerfrau Anabella legte sich also auf die Grasnarbe, griff unter das Auto, zerrte und rüttelte wie wild an diesem Fremdkörper herum. Ihre Finger, die weiße Bluse, die Jeans wiesen danach Rostflecke auf. Sonst keine weiteren Wirkungen.. Noch ein letzter Versuch, befahl sie sich, ganz plötzlich bremsen. Ein scharfer Ruck, das Auto hob sich, ein quietschendes Geräusch, es tat ihren Ohren furchtbar weh, aber das waghalsige Manöver war geglückt. Das Teil lag gut sichtbar vor dem Auto. Ein verrosteter Bremsklotz war es, wahrscheinlich von einem LKW stammend. Wie nun weiter vorgehen? Sie rief ihn an, schilderte ihr Missgeschick und suchte die nächste Autowerkstatt. Immer mit dem Gefühl- wann wirst du in die Luft fliegen?
Die nächste am Weg Autowerkstatt war aber ausgerechnet eine für Porsche und Jaguar! Wow, so einen Wagen hätte sie auch gern einmal gefahren! Doch jetzt bitteschön eine Reparatur oder wenigstens einen Check up. Anabella ließ all ihren Charme spielen und legte erotische Versprechungen in ihren Blick. Sofort trat die gewünschte Wirkung ein. Der Chef bemühte sich persönlich um sie, ließ ihr Auto auf die Hebebühne fahren, und alle waren so nett zu ihr, alle bemühten sich, sie zu beruhigen. Und dann kam auch noch er, ihr Geliebter, der mit ihr so Geduldige. Er nahm sie erst einmal in die Arme. Da war schon fast alles gut. Die Monteure und der Chef schauten ihnen lächelnd zu. In kürzester Zeit wurde das Auto wieder fahrbar gemacht.

Philosophieren....

2 Zitate aus dem Briefwechsel mit einem lieben Freund:

1.Den meisten Menschen genügt es ein Leben zu erleben, welches einigermaßen komfortabel ist.
Nahezu alle versuchen Ihr bisschen Glück und Frieden zu zementieren, und jegliches Problem/ jede Chance welche/s ihnen begegnet wird verbannt.

Für beide "Aktionen" verschwenden wir Unmengen an Kraft/Energie um die Illusion aufrecht zu erhalten, um den Schein zu wahren, daß alles in Ordnung ist.

2. Ein wirkliches Leben ist ein Leben ohne Kompromisse, denn diese bedeuten immer: einen Teil von Dir zu verbergen, ein Teil von Dir in ein Gefängnis zu stecken, einen Teil von Dir zu verleugnen...

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Montag, 5. September 2011

Vor 35 Jahren..

Vor 35 Jahren war es. Im September. Ich durfte von da an diese lieben Menschen, die mich gestern mit offenen Armen empfingen, als Schüler in den Klassen 1 bis 4 eine Strecke Wegs begleiten. 4 Jahre lang waren wir eine feste Gemeinschaft, hielten zusammen wie eine Familie. Eltern, Lehrer, Kinder...

Gestern nun fand das Xte? Treffen statt. Wir hatten viel Spaß und tauschten uns aus über alle möglichen Themen, Familie, Beruf, Schulerinnerungen, aber wir philosophierten auch über "Gott und die Welt", wie man zu sagen pflegt.

Als ich mich gegen 21 Uhr von ihnen verabschieden wollte, sagte Mike: "Ich möchte noch einmal die Sonne sehen!" Dass er das noch wusste!

Zur Erklärung: In der ersten Schulstunde-also vor 25 Jahren- zeigte ich meinen Schülern eine große auf Pappe gemalte lachende gelbe Sonne und eine kleine dunkle graue Wolke. Beide wurden in den Unterricht integriert. Die Sonne lachte, wenn wir uns alle über etwas besonders freuten. Die dunkle Wolke wurde vor die Sonne geschoben, mal mehr und meist weniger, wenn wir traurig waren...

Wie schön, sie hatten es nicht vergessen. Beim nächsten Treffen bringe ich sie mit, die Sonne. Die Wolke aber lasse ich gleich daheim:-)))

Klassentreffen-mit-Schrift.

Montag, 22. August 2011

Kindheitsmuster

Am Samstag waren wir eingeladen zur Schuleinführung. Mein Bruder hatte spät noch einmal durchgestartet und mit 57 ein Kind gezeugt;-). Das "Produkt" , ein Mädchen, die kleine zarte Lina, kam nun in die Schule. Dort, wo auch ich 8 Schuljahre verbrachte. Wo ich geboren wurde, meine Kindheit verlebte und versuchte, schnell erwachsen zu werden.
Es war schon ein seltsames Gefühl, die Schule zu betreten, die Kirche zu besichtigen und durch den Ort zu spazieren. Kindheitserlebnisse kamen ans Tageslicht..... nicht immer schön....
Überlagert wurden sie erstaunlicherweise von Versöhnungsgedanken.
Im nachhinein sage ich mir, es war gut so. Ein schöner Tag inmitten der großen Familie meines Bruders.Gut, dass ich nicht auf dieses Gefühl gehört hatte, das mir im Vorfeld einreden wollte: Dann fahre doch einfach nicht hin!!

Hier einige Bilder, eigentlich habe ich viel zu wenig fotografiert.
1. Bild: Links hinter den Bäumen meine ehemalige Schule
PICT0305

2. Bild: Die Kirche des Ortes


3. und 4. Bild: Das Dorf


PICT0314_Bildgroesse-aendern

5. da habe ich als Kind gespielt..

muehle-und-wiese-2

Donnerstag, 18. August 2011

Kurzer Abriss...

DerTag könnte doppelt so viele Stunden haben. Okay, die Nacht dazu, dann ist es das Doppelte*grins*.
Stimmt, und ich mache davon auch wirklich teilweise Gebrauch. Komme nie vor 0 Uhr ins Bett;-), nehme mir täglich vor: Heute gehts du zeitiger schlafen...aber es wird nie etwas daraus.

Tja, ich bin angekommen in unserer alten/neuen Heimat. Und ich fühle mich sooo wohl. Freunde, ehemalige Schüler, ehemalige Eltern, fast jeden Tag ein Wiedersehen. So schön!

Statt noch mehr Worte- vorerst einige Bilder.
Zuerst 2 Umzugsbilder- ein Regina-Zimmer- Chaosbild am Abend "davor" - nicht erschrecken- und ein Umzugswagenbild.


PICT0194

Als nächstes unser Balkon, und ein Bild vom ersten Enkelbesuch: Emilia aus Berlin

PICT0294
PICT0270

3 Bilder von der zauberhaften Umgebung-der mir sehr sympathischen sanften Landschaft-

PICT0249

unweit-der-Talsperre1

Gartenbilder von heute





Heute am Abend:

balkon-am-abend
ausblick-am-abend

Ihr seht, ich bin ANGEKOMMEN...aber NICHT, um mich auszuruhen!!!!;-)))))

Habt ein schönes Wochenende! Es grüßt euch Regina

Dienstag, 16. August 2011

geduld..

noch etwas geduld-stop- alles roger-stop- musste erst Blogbezahlung verlängern-stop- und wohnung einrichten-stop-und mich einleben-stop- ich schreibe heute abend mehr-stop.

bin-stop-Angekommen-stop-

Montag, 20. Juni 2011

Auf zu neuen Ufern

Abschied...auch wenn wir uns aufs neue Zuhause freuen und uns hier gar nicht so wohl gefühlt haben, so spüren wir doch, dass da von uns beiden kleine Wurzeln in der steinigen Schierker Erde verankert wurden. Die gilt es jetzt, vorsichtig zu lösen.

Eine liebe Freundin besuchte mich heute und schenkte mir ein Büchlein:

"Das kleine Buch der Wandlungen". Darin ist ein hübsches Lesezeichen mit diesem Spruch:

Und plötzlich weißt du: Es ist Zeit,etwas Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen.
Jochen Maris


Sylvia freute sich sehr, als ich ihr sozusagen als Dankeschön eines meiner Bilder schenkte, und zwar das, welches ihr schon immer gefallen hatte.

Ja, es sind nur noch 8 Tage bis zum Countdown. Das Chaos herrscht im Moment und nicht der "Zauber";-))))

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Sonntag, 19. Juni 2011

Kreischende Möwen

Ein ganz lieber Freund schickte mir heute dies:

"Wer neue Ufer will entdecken, muss den alten Hafen verlassen. Die Gefahren auf See sind vielfältig. Ein Sturm kann das Schiff zum Kentern bringen, ein Flaute läßt dich verzweifelt am immer gleichen Fleck schwimmen. Reicht das Trinkwasser aus, schimmelt das Brot? Doch dann, wenn Du schon versucht bist nicht mehr zu hoffen, wecken Dich laut kreischende Möwen als Zeichen, dass die neuen Ufer nahe sind." (Thomas M. Schallaböck für Regina am 19.6.2011

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Hat er das nicht toll ausgedrückt???? Alles musste so sein, wie es gewesen ist, alles musste so kommen, wie es gekommen ist. Alles hatte und hat eine Bedeutung. JA! Hey, ihr Möwen, ich komme!!!!!!!
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DIE Herbstfrau

~Nomadin~ Zwilling~waschecht~

Meine Bücher

Anabella Freimann
Rosarot war ihre Brille

Anabella Freimann
Herbstlust

Anabella Freimann
Rosarot war ihre Brille-die Fortsetzung

Anabella Freimann
Endlich Freyja