Erotisches

Samstag, 10. September 2011

Augsburg ...die zweite

Zum Glück musste nur ein Sensor ausgewechselt werden. Sie schickte einen Gruß und ein Danke in Richtung Schutzengel. Den Monteuren gab sie ein Trinkgeld, das sie gar nicht nehmen wollten. Sage einer, es gibt keine netten Menschen in dieser Stadt.
Auf der Fahrt zum Hotel versuchte sie sich zu beruhigen. Das gelang ihr nur in Ansätzen. Den anderen wichtigeren Rest erledigte er. Das Zimmer war winzig, doch - wie heißt es so schön- Raum ist in der kleinsten Hütte. Und in dieser "Hütte" gab es dann noch Sekt in der Badewanne...und viele Liebkosungen.

Der Abend sah sie in der Altstadt. Sehr romantisch und sehenswert. Das Essen beim Italiener war auch nicht zu verachten; ihr Appetit auf die viel zu große Pizza jedoch schien schnell gestillt. Nicht aber der Appetit auf Hautberührungen. Schnell zahlte er; noch schneller als schnell wollten sie wieder ganz allein sein. Schaute ihnen die Hotelchefin nicht recht neidisch hinterher? In ihrem Blick entdeckte Anabella ein „Muss Liebe schön sein“. Dann im engen Fahrstuhl das alte Spiel: Küsse ohne Ende und Fahrstuhlstop... Am Morgen der Abschied nach einer langen, für sie aber viel zu kurzen Nacht. Wann würden sie sich wieder sehen?

(c)Anabella Freimann, aus "Am Anfang war es Sex"
bei amazon.de oder bei der herbstfrau selbst zu bestellen.

Und das passt dazu:
http://www.youtube.com/watch?v=N5UxzcMvkGA

Augsburg...die erste

Doch noch etwas regte sich, das schlechte Gewissen! Etwas von Strafe ging ihr durch den Kopf. Warum tust du das eigentlich? Warum bleibst du nicht wie andere in deinem Alter schön brav zu Hause. Musst du noch so „umtriebig“ sein? Reicht es nicht langsam? Was willst du denn noch alles erleben? Hast du nicht endlich genug?
Dann jedoch gewann die Tigerfrau wieder die Oberhand. Die Tigerfrau Anabella legte sich also auf die Grasnarbe, griff unter das Auto, zerrte und rüttelte wie wild an diesem Fremdkörper herum. Ihre Finger, die weiße Bluse, die Jeans wiesen danach Rostflecke auf. Sonst keine weiteren Wirkungen.. Noch ein letzter Versuch, befahl sie sich, ganz plötzlich bremsen. Ein scharfer Ruck, das Auto hob sich, ein quietschendes Geräusch, es tat ihren Ohren furchtbar weh, aber das waghalsige Manöver war geglückt. Das Teil lag gut sichtbar vor dem Auto. Ein verrosteter Bremsklotz war es, wahrscheinlich von einem LKW stammend. Wie nun weiter vorgehen? Sie rief ihn an, schilderte ihr Missgeschick und suchte die nächste Autowerkstatt. Immer mit dem Gefühl- wann wirst du in die Luft fliegen?
Die nächste am Weg Autowerkstatt war aber ausgerechnet eine für Porsche und Jaguar! Wow, so einen Wagen hätte sie auch gern einmal gefahren! Doch jetzt bitteschön eine Reparatur oder wenigstens einen Check up. Anabella ließ all ihren Charme spielen und legte erotische Versprechungen in ihren Blick. Sofort trat die gewünschte Wirkung ein. Der Chef bemühte sich persönlich um sie, ließ ihr Auto auf die Hebebühne fahren, und alle waren so nett zu ihr, alle bemühten sich, sie zu beruhigen. Und dann kam auch noch er, ihr Geliebter, der mit ihr so Geduldige. Er nahm sie erst einmal in die Arme. Da war schon fast alles gut. Die Monteure und der Chef schauten ihnen lächelnd zu. In kürzester Zeit wurde das Auto wieder fahrbar gemacht.

Mittwoch, 6. Juni 2007

Ein Mittwoch

der besonderen Art..
Stunden ohne Ende...

ich bat die Zeit inständig, still zu stehen, doch sie wollte nicht auf mich hören. Sie hörte ebensowenig auf ihn, der bei einem Blick auf die Uhr jammerte:"Was , so spät schon? Das kann nicht wahr sein. Deine Uhr geht vor, ja, sie geht um Stunden vor. "
Das musste die Lösung sein, ja das wäre die Lösung gewesen. Aber die Uhr ging nicht vor, nein, sie ging ganz normal ihren Weg. Wie eben eine Uhr ist. Sie lässt sich durch nichts beeinflussen. Wo kämen wir denn da auch hin!!!
Doch es war ein wunderschöner Nachmittag. Mit allem. was wir uns so gewünscht hatten. Das Sushi schmeckte wunderbar, die Küsse dazwischen noch viel besser. Und der Wein war erstklassig..

Gleich wird das Telefon klingeln. Ich weiß schon, was er sagen wird: "Kussi, es war wieder so schön...." Den Rest verrate ich nicht.Wo kämen wir denn da auch hin!!!

Tja, dann werd ich mir mal noch ein Glas genehmigen. Man gönnt sich ja sonst nichts.
Mit dem linken Bild begann alles- vor etwa 2 Jahren:

Anabella-004-kleiner-jpg

und jetzt nach 2 Jahren sieht es so aus:

Mittwoch, 21. Juni 2006

Tage wie diese..

sind schön...
Dieser Nachklang von Erlebtem- mein Körper erinnert sich an deine zärtlichen, vertrauten, sehr intimen Berührungen- meine Sinne spüren dich noch immer- im Gedanken gehen meine Hände erneut auf Wanderschaft - verursachen erotische Stromschläge mit fühlbaren fassbaren Ergebnissen..
Unsere Küsse waren anfangs alles andere als heiß, zuerst sehr vorsichtig und abwartend ... wir wissen warum... aber wir erkannten uns nach kurzer Zeit wieder... und entdeckten dabei neue erogene Zonen..-cid_B70A2D9F-2800-4987-98EA-3961FB7F9AE1herz

Freitag, 24. Februar 2006

P 18 Ein Geschenk

bekam ich letztens ...
ein besonderes, ein "etwas anderes" Geschenk...

Um ehrlich zu sein, ein bisschen rot wurde ich schon beim Lesen, und ich überlegte lange, was ich damit tun sollte. Es einfach abspeichern? Nein. Und da ich eine Rubrik "Erotische Geschichten " habe, dachte ich mir- es passt wunderbar zu der einen, zur Metamorphose....
Ja, wie gesagt, ich wurde etwas rot. Aber man kann ja auch vor Freude rot werden...denn schämen muss ich mich "dafür" nicht...

Hier ist mein erhaltenes Geschenk:


KingSizeBett...
Nun lagen wir auf der riesigen Matte - meine rechte Hand tastete sich von ihren Knöcheln über das Schienbein langsam in Richtung Norden. Dabei konnte man das knisternde Geräusch ihrer hautfarbenen Nylons hören. Während wir uns immer noch leidenschaftlich küssten - ihr Lippenstift war schon verbraucht - aber ihre Lippen sahen auch ohne ihn blutrot aus, stahl sich meine flache Hand langsam zwischen ihre Schenkel. Das Ende der Nylons war erreicht und mein Zeigefinger berührte ihren Canyon. Sie öffnete leicht ihre Beine und ich konnte meine flache Hand auf ihr glattes Paradies legen.
Meine Hand überließ aber dann doch meinem Mund und meiner Zunge das Revier. Ein leichtes erstes Zucken signalisierte mir, dass ihre Lustgrotte den Kampf aufgegeben hatte.
Ich küsste mich über ihren Bauchnabel und den Brüsten wieder nach oben, um endlich tief in sie einzudringen. Sie umklammerte mich mit ihren Beinen und ließ mich nicht mehr los. Der zweite Satz hatte begonnen, aber es sollten noch mehrere Punkte vergeben werden. Ich liebe das leichte Vibrieren in ihrer Stimme, wenn sie mich weiter anfeuert: Komm, komm...

Die Zeit bis zum „Rossini“ wurde langsam knapp, aber wir ließen uns von unserem ersten gemeinsamen Bad nicht abbringen. Und das kleine gelbe Hotelentchen durfte auch mit ins Wasser. Aber wir hielten ihr die Augen zu. Unser Tun war ja schließlich nicht jugendfrei....P18..


buttons-fuer-blog

Freitag, 17. Februar 2006

Noch einmal Benoite Groult

Gauvain: "Ich würde-ich weiss nicht was dafür geben, wenn ich dich in die Arme nehmen könnte, jetzt, hier", sagte er mit heiserer Stimme, und obwohl bis zu diesem Augenblick alles betont ruhig verlaufen war, traf mich dieser
Satz zwischen den Beinen, ehe er hochstieg bis hin zum Herzen ....

DIE Herbstfrau

~Nomadin~ Zwilling~waschecht~

bei twoday

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Zuletzt aktualisiert: Fr, 24. Feb, 17:04

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rosenherz - Fr, 24. Feb, 17:04
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herbstfrau - Fr, 17. Feb, 22:41
dankeschön
Schreiben- ja... nur- meine Kindheit ? Ich erinnere...
herbstfrau - Fr, 17. Feb, 22:36

Meine Blogbesuche anderswo

Wiedererkennungswert
Ich kann dich total verstehen. Mich kennt inzwischen...
herbstfrau - Fr, 17. Feb, 22:41

wetter-wendische herbstfrau

Ich bin unruhig und ruhig, geduldig und ungeduldig, ich bin laut und leise,ich bin kindlich und doch längst erwachsen, ich bin albern und ernst, ich zürne und liebe.Ich lebe und bin doch manchmal leblos. Ich bin wie der Herbst, der Sommer, der Frühling, der Winter. Ja, ich bin manchmal wie das Wetter! Auch heute noch.

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