wetter-wendische herbstfrau


Ich bin unruhig und ruhig, geduldig und ungeduldig, ich bin laut und leise,ich bin kindlich und doch längst erwachsen, ich bin albern und ernst, ich hasse und liebe.Ich lebe und bin doch manchmal leblos. Ich bin wie der Herbst, der Sommer, der Frühling, der Winter. Ja, ich bin manchmal wie das Wetter!

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hallo murmel
schön dass du bei mir gelesen hast... und- ich...
herbstfrau - Di, 20. Mai, 22:18
Nach
einiger Zeit bin ich zufällig wieder mal über...
Murmel89 - Di, 13. Mai, 13:03
lesung und mehr
Hallo, ich weiß von keiner Lesung, war sie etwa...
herbstfrau - Di, 1. Apr, 21:38
Eines ist gut...
Eines ist gut...
Chutzpe - Di, 1. Apr, 19:58
Wie du hast ein eigenes...
Wie du hast ein eigenes Buch geschrieben? Kommst du...
NBerlin - Di, 1. Apr, 17:41
Danke, ja klar können...
Danke, ja klar können wir das!
ange_du_soleil - Do, 27. Mrz, 15:29
Genau so war es auch...
Genau so war es auch gemeint. Ich danke dir ebenfalls...
Chutzpe - Di, 25. Mrz, 21:43
Gratulation
Danke für das Kompliment, denn als solches sehe...
herbstfrau - Di, 25. Mrz, 21:30

Erotische geschichten

Mittwoch, 6. Juni 2007

Ein Mittwoch

der besonderen Art..
Stunden ohne Ende...

ich bat die Zeit inständig, still zu stehen, doch sie wollte nicht auf mich hören. Sie hörte ebensowenig auf ihn, der bei einem Blick auf die Uhr jammerte:"Was , so spät schon? Das kann nicht wahr sein. Deine Uhr geht vor, ja, sie geht um Stunden vor. "
Das musste die Lösung sein, ja das wäre die Lösung gewesen. Aber die Uhr ging nicht vor, nein, sie ging ganz normal ihren Weg. Wie eben eine Uhr ist. Sie lässt sich durch nichts beeinflussen. Wo kämen wir denn da auch hin!!!
Doch es war ein wunderschöner Nachmittag. Mit allem. was wir uns so gewünscht hatten. Und das Sushi schmeckte wunderbar, die Küsse dazwischen noch viel besser. Und der Wein war erstklassig..

Gleich wird das Telefon klingeln. Ich weiß schon, was er sagen wird: "Kussi, es war wieder so schön...." Den Rest verrate ich nicht.Wo kämen wir denn da auch hin!!!

Tja, dann werd ich mir mal noch ein Glas genehmigen. Man gönnt sich ja sonst nichts.
Mit dem linken Bild begann alles- vor etwa 2 Jahren:

Anabella-004-kleiner-jpg

und jetzt nach 2 Jahren sieht es so aus:
halbes-gesicht-mit-sektglas

Sonntag, 1. April 2007

"Einmal Liebe und zurück..."

Probeauszug aus dem 1. Kapitel

Zum wiederholten Mal läutete das Telefon. Franziska ließ sich davon nicht stören. Schließlich schaltete sich der Anrufbeantworter ein. Als sie endlich ihre Trägheit überwand und das Innere des Hauses betrat, herrschte Schweigen in der Leitung.
Sie ging zurück zu ihrem Lieblingsplatz auf der Terrasse, von der man einen Teil des Yachthafens erblicken konnte.
Sie wohnten erst seit einigen Wochen hier, und Franziskas Herz klopfte bei dieser Aussicht- atemberaubend würde man sie in einem Reisekatalog nennen- vor Aufregung und Freude. Nein, es war kein Traum. Sie hatten es tatsächlich geschafft! Sie hatten ein neues Zuhause, und noch dazu am Meer! Franziska fühlte sich wohl hier, so frei, so ledig aller Sorgen. Dem Kleinstadtmief entronnen.
Vor allem am Abend, wenn die Sonne buchstäblich im Meer zu versinken schien, konnte Hartmut sie mit keinem noch so spannenden Fernsehfilm ins geräumige Wohnzimmer locken.
Manchmal kam er dann mit einer Flasche Mon Bijou heraus und setzte sich zu ihr.
Es war schön, einfach so dazusitzen, sich zuzuprosten und den Augenblick zu genießen.
Was lag alles hinter ihnen! In der Mehrzahl aufregende und traurige Augenblicke. Krankheit, Trauer, Ausweglosigkeit. Trennung und Schmerz. Sie hatten sich in der Vergangenheit gegenseitig wehgetan. Doch das war vorbei. Sie befanden sich mitten in ihrem neuen Leben. Alles war offen.
Ab wann ist es eigentlich zu spät, noch einmal zu beginnen? Mit Fünfzig? Mit Sechzig? Bei beiden lag der sechzigste Geburtstag schon hinter ihnen. Sie hatten es gewagt, allen warnenden Stimmen und erhobenen Zeigefingern zum Trotz.

Franziska lächelte vor sich hin und genoss die warmen Sonnenstrahlen auf ihrer Haut. Der leichte Wind trieb ihr eine Brise Salzwassergeruch zu. Sie liebte diesen besonderen Duft, er konnte ohne weiteres mit all ihren Lieblingsparfüms standhalten. Vielleicht würde er sogar eines Tages „Miss Dior Cherie“ aus ihrem dummen Kopf verdrängen. Dieses Parfüm, mit dem sich so viele bittersüße Erinnerungen verbanden.

Tang, Fisch, Salzwasser kontra bittersüße späte Liebe? Das Jahr in der eigenen winzigen Wohnung, die spät entdeckte Freiheit hergeben für ein Haus am Meer und eine Rückkehr in den sicheren Ehehafen? Alles vergessen, was so einmalig schön gewesen war?
Franziska wusste, dass sie das nicht konnte und noch weniger wollte. Dazu hatten sie sich zu sehr geliebt, sie und ihr Icke. Wieso eigentlich hatten? Sie liebten sich noch heute und würden sich immer lieben.

Es tat auch jetzt noch weh. Und es würde lange dauern, bis sie ohne Schmerz an ihn und die große Stadt zurückdenken konnte. Doch Hartmut gestand ihr die Zeit zu. Da er sie nicht verlieren wollte, blieb ihm wohl auch nichts anderes übrig.
Franziska nahm allerdings an, dass er sich im Stillen die bange Frage stellte, ob die Zeit der Irrungen und Umwege nun endgültig der Vergangenheit angehörte.
War aus der wilden Franziska endlich eine sesshafte Franziska geworden? An manchen Tagen wie diesem glaubte sie fest daran.
Die Zeit würde es mit sich bringen. Ihr Entschluss, noch einmal von vorn zu beginnen, also die nächsten Jahre wieder mit ihrem Mann zusammen zu leben, war es wert, in die Tat umgesetzt zu werden.

Dreiundvierzig Jahre. Vieles hätten sie anders anpacken sollen. Aus Fehlern wird man klug. Sie hatten noch eine Reihe Jahre vor sich, in denen sie ihre Fehler wieder gutmachen und Versäumtes nachholen konnten…
Mitten in ihre Gedanken hinein klingelte erneut das Telefon...

cop.by resehda/ herbstfrau

Freitag, 2. März 2007

Ein Zitat

Was nicht auf einer einzigen Manuskriptseite zusammengefasst werden kann, ist weder durchdacht noch entscheidungsreif.
D. Eisenhower -


Nun ja, Eisenhower hat sicher dabei an Politik gedacht, an haarscharfe prägnante Formulierungen, an klare Entscheidungen, die gefällt werden mussten. Und das nicht morgen, sondern heute...

Beim Schreiben eines Buches geht man wohl anders vor,
zumindest beim Schreiben eines Romans.
Mein Fünftes ist in Arbeit, eigentlich habe ich schon fast 300 Seiten, ich habe den Anfang unzählige Male geändert, war nie zufrieden, bin es auch jetzt noch nicht. Doch es zeichnet sich eine interessante Einleitung ab, die eigentlich keine Einleitung ist, sondern wo es gleich richtig losgeht.

Natürlich wird es kein Krimi. Und eine Horrorgeschichte erst recht nicht.
Nein, es wird ein Herbstlebensroman und es wird eine gehörige Portion reales Herbstleben darin enthalten sein, wie kann es anders sein- mit diversen Seitensprüngen, mit Erpressung und Vergewaltigung, mit Leidenschaft, Sex, Rache, Liebe und Enttäuschung.

Also, lets go! Es kribbelt mir in den Fingern....

Donnerstag, 1. Februar 2007

5 Stunden fast ohne ein Aber..

Wie können 5 Stunden so schnell vergehen? Wie funktioniert das bloß? fragten sich beide. Die Minuten verrannen, sie waren wieder einmal weg wie nichts.
Keine Zeit für das Zubereiten von Essen. Wozu gibts schließlich den Pizzaservice!!
Steinbock und Zwilling waren sehr zufrieden damit, und sie machten sich danach mit neuen Kräften an das Überprüfen, an die Stichhaltigkeit jeder Zeile des gestern gelesenen Horoskops.

Mittendrin klingelte es, der Postbote brachte das bestellte Buch:
"Ja, aber..."

Musste der ausgerechnet jetzt...?

Ja, aber die beiden fanden trotzdem schnell den Anschluss wieder....

akt2-in-bed11

und leider viel zu wenig Zeit zum Nachruhen...

Freitag, 29. Dezember 2006

Blder eingekauft

Eben habe ich vier Bilder eingekauft bei Fotolia. Bilder,, die ich meinem Verlag senden will für das Cover. Weil mir diese Dame auf dem Probebuch einfach nicht gefällt. Wie ich schon sagte, ich kann mich mit ihr nicht identifizieren..
oder sehe ich das falsch? Muss ich mich mit ihr identifizieren? ich denk schon, weil es ja meine Geschichte ist...
Wie stelle ich mir das Cover vor?
Wenn schon Foto, dann sollte :

-die Dame erotisch aussehen
-sie nicht mehr ganz jung sein
-möglichst die Farbe Rot vorkommen..

Nun schaut mal .. und ratet,

1.was meine Favoritin und

2. die von meinem Icke ist:

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Mein neuestes Buch

Es ist noch nicht bei amazon. de zu haben, weil ich erst noch mein okay zu allem geben und den Vertrag unterschreiben muss . Auch, ob ich dieses Cover so will.....
Der Verlag schlug mir einen anderen Titel vor. Nicht
"Kirschen, Chili und kein Ende",
sondern die Überschrift meines ersten Kapitels als Titel.

Und so sieht es als Probedruck aus:

scannen003

Beim Klappentext sind noch 2 Sachen, die geändert werden müssen:

scannen002

Montag, 20. November 2006

ausgesondert, offline gestellt..

nicht dass ihr denkt, ich stehe nicht mehr zu allem, was ich hier jemals schrieb- vor allem zum Inhalt der Rubrik"Erotische Geschichten" -
nein, so ist es nicht. Ganz und gar nicht! Aber in Kürze wird mein Buch
"Chili, Kirschen und kein Ende" im ( kleinen ) Buch-Handel sein. Und darin sind viele meiner Geschichten enthalten, die sich um das fiktive Liebespaar Norman und Katharina oder auch Gauvain und George
( oder auch nicht fiktiv..)
drehen. Alles Geschichten, die ich hier im Blog hatte. Sozusagen Geschichten, die das Leben schrieb...
Ja, und deshalb nahm ich sie erst einmal heraus.

Ich freue mich auf das Buch.

Dienstag, 17. Oktober 2006

Das Spiegelzimmer- Es gibt es noch...

Ja, wirklich und wahrhaftig, dieses Spiegelzimmer, das besagte, an anderer Stelle beschriebene, schon oft gesehene. Es existiert noch und erfreut sich der gleichen Beliebtheit.
Die Spiegel weisen nach wie vor keine Sprünge auf. Die Tür zum Flur ist allerdings auch nach wie vor nicht schalldicht. Die Empfangsdame schaut nach wie vor den Gästen etwas süffisant lächelnd hinterher...

Aber letzteres mag ein rein persönlicher Eindruck sein, jedenfalls übt es noch die gleiche Faszination aus und verführt wie gehabt zu allerlei Spielchen, vertrauten, schon erprobten und neuen..


Doch- in diesem Zimmer scheint die Zeit schneller zu vergehen als anderswo. Eben noch 11 Uhr- nun schon 15 Uhr- das kann doch nicht sein......

Am wichtigsten ist es wohl, die Zeit optimal auszunutzen...und das tut "man" eigentlich dort. Zumindest habe ich nichts Gegenteiliges gehört-cid_BF799202-9DC3-4DFB-8361-18C38BB5897A oder er-lebt...

Samstag, 23. September 2006

Die Serie: Verliebt in Berlin..

Wer jetzt erwartet, dass hier an dieser Stelle über die Dreharbeiten berichtet wird, die letzte Nacht in dieser einen bestimmten Straße stattfanden, wo die Herbstfrau wohnt, der irrt sich.

Und über einen weiteren Irrtum gilt es zu berichten:
Wenn einer von beiden- ob nun sie oder er- sich eingebildet hatten, dass diese Woche die Ernüchterung bringen würde,
dann musste er spätestens heute morgen das Gegenteil feststellen

Ernüchterung? Langeweile? Abgeklärtheit? Nachlassende Gefühle?
Nichts von alldem...

Natürlich ist eine Woche gar nichts. Aber es hätte ja sein können, dass sie danach sagen würde: Och nöö, das ist dann doch nichts. Er schnarcht. Er hat diese oder jene Eigenheit. Er will mir immer alles so genau erklären.
Oder er hätte bemängeln können, dass sie nicht die superperfekte jedem Stäubchen nachrennende Hausfrau ist.

Es war einfach nur schön. Gemeinsame PC-Arbeit, gemeinsames Fernsehen, Aufräumen, Frühstücken- von anderem ganz zu schweigen..

Sehr gefährlich- schrieb er...

Montag, 4. September 2006

Kirschen, Chili und kein Ende...

Dies war ein offline gestellter Beitrag- jetzt wieder zu lesen mit allen Kommentaren von damals...
heute überarbeitet aus aktuellem Anlass.

"Kirschen, Chili und kein Ende.."
So sollte mein Buch zuerst heißen...
dann einigte ich mich mit dem Verlag auf den anderen..

Diese folgende Leseprobe wird zu einer Art Fortsetzung gehören, die im nächsten Buch zu finden sein wird.

Einen Hinweis zwischendurch:

Da ich schon eine Reihe Anfragen per mail erhielt:

Mein Buch
kann man bei mir bestellen, wenn man eine persönliche Widmung möchte,

Ich berechne dafür mit Porto 11,50€.


ansonsten auch beim Engelsdorfer Verlag direkt. Bei amazon.de noch nicht..
Hier die ADRESSE:

für das Buch "Am Anfang war es Sex"

Du wartest schon sehnsüchtig auf meinen Anruf. Drei Wochen waren wir getrennt. Eine Ewigkeit!
Doch ich muss erst einmal die letzten der 421 Kilometer zurücklegen. Da ist auch schon das erste Hinweisschild auf Berlin. Nun kann es sich nur noch um Minuten handeln, bis ich die richtige Abfahrt nehmen kann.
Dann endlich bin ich an meiner Wohnung angelangt. Lange habe ich sie nicht gesehen! Oh, ich hatte solche Sehnsucht.
Schnell die Koffer in den engen Fahrstuhl, starten, oben aussteigen, die Tür öffnen, alles wieder in Besitz nehmen. Fenster öffnen, nach dem Balkon sehen, kuzer Blick auf den Park.
Den Kühlschrank einräumen, Sekt kühlstellen, den Koffer auspacken, duschen.
Nun erst anrufen. Deine Stimme. ich höre sie so gern....du sagst: "Ich bin in 20 Minuten zu dir. Ich kann es kaum erwarten."
Schnell schönmachen für mich und für dich. Was ziehe ich an? Darüber und darunter? Ein Blick in den Spiegel, perfekt, nur noch etwas von dem Parfüm auftragen, das du mir geschenkt hast, und da höre ich auch schon die Klingel.Mein Herz klopft.
Ich drücke auf den Türöffnungsknopf, höre dich die 5 Etagen hocheilen, öffne dir die Wohnungstür, wir schauen uns in die Augen, du umarmst mich ganz fest und küsst mich. Für drei Trennungswochen viele, viele Male..ich versinke in deinen Armen...

Fast eine ganze Woche liegt vor uns. Nur für uns beide. Eine herrliche Urlaubswoche, für die du dir schon Überraschungen ausgedacht hast. Ich bin gespannt auf unser Hotel, auf das, was du mir gleich sagen wirst, auf dein Tatoo und auf das, was wir gleich gemeinsam tun werden...

Ich bin einfach glücklich.

September 2006

twodayfan

Online seit 934 Tagen
Zuletzt aktualisiert: Di, 20. Mai, 22:18

Counter und ein Impressum

Am 16.09.2007 einen neuen Counter eingefügt. Bis dahin waren 33468 Besucher auf meinem Blog.
Impressum von herbstfrau: alle texte, gedichte, bilder unterliegen meinem copyright by resehda bzw.stammen von genehmigten google-seiten. für Inhalte weiterführender links übernehme ich keinerlei garantie..

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