Was hat die Stunde geschlagen?

wetter-wendische herbstfrau


Ich bin unruhig und ruhig, geduldig und ungeduldig, ich bin laut und leise,ich bin kindlich und doch längst erwachsen, ich bin albern und ernst, ich zürne und liebe.Ich lebe und bin doch manchmal leblos. Ich bin wie der Herbst, der Sommer, der Frühling, der Winter. Ja, ich bin manchmal wie das Wetter!

Zufälliges

arolsen-2004-009

Zitate-Wunderwelt

Neues aus der "Maus"

Besuch in Schierke?
Die Küche sieht sehr schnuckelig aus Regina. Ob...
OssiMikel Michael (Gast) - Do, 22. Okt, 19:58
es ist
der Wittenbergplatz- aber das ist egal- das andere...
herbstfrau - So, 13. Sep, 19:49
Liebe Herbstfrau,
ich erkenne ihn nicht, aber ich winke dir trotzdem...
mirka - So, 13. Sep, 13:18
Ok...die Mail ist raus....
Ok...die Mail ist raus. ;-)
Universo - Sa, 12. Sep, 14:59
Nein, habe ich nicht....
Nein, habe ich nicht. :-( Egal, dauert nicht so lange,...
Universo - Sa, 12. Sep, 14:40
Hast du es nicht gespeichert?
Noch mal ist doch so bemühend, obwohl ich deine...
herbstfrau - Sa, 12. Sep, 14:37
Hmmm...echt nicht? Hab´...
Hmmm...echt nicht? Hab´ ich Dir heute morgen...
Universo - Sa, 12. Sep, 14:31
Herbstfrau on tour
..wieder mal *grins* in die Nähe dieses Platzes....
herbstfrau - Sa, 12. Sep, 14:27

Erotische geschichten

Mittwoch, 25. Februar 2009

Ein Stück aus einem meiner Buchprojekte

Sie reckte und streckte sich im Strandkorb, er wurde ihr plötzlich zu eng. Und sie wusste, was sie jetzt tun wollte: Jetzt sofort ohne alle Hüllen ins Wasser springen.
Alle mutigen Frauen der Vergangenheit und Gegenwart schienen sie in diesem Moment dazu anzuspornen. Vor allem Brigitte Reimann, die lieber dreißig wilde als siebzig brave Jahre leben wollte.
Das wollte Anabella auch. Lieber wenige wilde Jahre als viele brave Jahre.
Sie sprang auf, warf dabei die Wasserflasche um, riss sich ihre Kleider regelrecht vom Leibe und sprintete ins Wasser. Dabei erkannte sie, dass sie gar nicht mehr allein am Strand war. Doch das war ihr einerlei. Sie ließ sich in die herannahenden Wellen gleiten und schwamm weit hinaus. Dabei verspürte sie pure Lebenslust und nicht im Geringsten mehr diese zermürbende Todessehnsucht von damals.
Es machte riesigen Spaß, das Salzwasser unmittelbar auf der Haut zu spüren. Mehr noch, es weckte erregende erotische Wünsche in ihr. Nicht altersgemäße. Puh, wenn das ihre Mutter wüsste, sie würde erst einmal gar nicht verstehen, was ihre Tochter meinte, sie würde dann den Kopf schütteln, ihren sowieso etwas gekrümmten Zeigefinger noch mehr krümmen und diesen Satz mit dem Übermut sagen oder einen anderen, vielleicht den mit der Vernunft.
Anabella hielt ihre beiden Hände zu einem Trichter geformt an den Mund. „Salz auf meiner Haut“, rief sie den über ihr kreisenden Möwen zu. Und diese kreischten zurück. Es klang fast wie: „ Schrei nicht so, wir verstehen dich doch, aber gib nicht so an!“ Ob denn Jonathan unter ihnen war? Die mutige, aus der Reihe tanzende Möwe aus Richard Bachs Buch?
Der Spruch aber, den ihre Mutter stets zu sagen pflegte, wenn die kleine Anna einmal besonders aufgeweckt und übermütig gewesen war, lautete: Übermut tut selten gut.
Ach was, das stimmt ja gar nicht. Übermut tut schrecklich gut! Anabella schaute den Möwen hinterher, da sah sie, wie eine von ihnen noch einmal kehrt machte. „Ja, Anabella“, rief diese, „wage es, tanze aus der Reihe, so wie ich, die Möwe Jonathan! Erhebe deine Flügel nicht nur, sondern fliege!“
Nachdem sich Anabella wunderbar unangemessen ausgetobt hatte, ließ sie sich noch einmal von den Wellen treiben und lief dann in Richtung Strandkorb. Das Wasser tropfte aus ihren langen nassen Haaren. Da, das Handy klingelte! Schnell einen Schritt zulegen! Er war es. Er fragte, wie es ihr gehe und wo sie sei. Aber er wartete ihre Antwort erst gar nicht ab, sondern sprudelte die Worte heraus: Darf ich eher kommen? Ich bin schon unterwegs…
Dieser verrückte Kerl! Natürlich zierte sie sich zuerst ein wenig, bevor sie ja sagte. Sie tat so, als würde ihr das alles ganz und gar nicht gefallen. Wie gesagt, Männer muss man zappeln lassen…

Freitag, 26. September 2008

Küssen erlaubt...

Ein Kuss ...
Irgendwo las ich einmal sinngemäß: Ein Kuss ist eine reizende Erfindung der Natur, die das Reden unterbindet, sobald Worte überflüssig sind ...

Ja, was ist ein Kuss? Es ist etwas, worauf ich nicht verzichten möchte.
Es gibt so unendlich viele Arten von Küssen. Den liebevollen, den eine Mutter ihrem Kind gibt, den freundschaftlichen Kuss, den Kuss zur Begrüßung, zur Verabschiedung.
Ich denke, davon soll hier wohl weniger die Rede sein.

Ich möchte vom Kuss erzählen, den sich Liebende geben.
Wenn mein Liebster mich besucht, dann öffne ich die Tür, wir schauen uns tief in die Augen, wir lächeln uns an und geben uns den ersten Kuss. Er ist noch zaghaft, er beinhaltet aber viel Freude über unser Wiedersehen. Dann schließe ich die Tür und wir stehen im Flur. Ich stelle mich auf die Zehenspitzen und lege die Arme um seinen Hals. Ein zarter Kuss mit geschlossenen Lippen folgt, ein zweiter, der dritte wird schon heftiger, er beinhaltet unsere tiefen Gefühle zueinander. Geborgenheit, Liebe, Lust, ja schließlich Verlangen. Die Lippen öffnen sich, wir lassen unsere Zungen spielen.
Wir halten uns ganz fest, schließen die Augen und öffnen sie ab und zu, um den glücklichen Gesichtsausdruck des anderen genießen zu können. Wir vergessen alles um uns herum, sogar, dass wir immer noch im Flur stehen.
Schließlich lösen wir unsere Lippen voneinander, wir gehen ins Wohnzimmer und setzen uns auf die Couch. Manchmal trägt mein Liebster mich auch an diesen Ort und auf dem ach so kurzen Weg dorthin küssen wir uns weiter.

Zarte und heftige Küsse, von seiner Seite aus gemischt mit kleinen Bissen in die Unterlippe, die die Lust aufeinander noch mehr schüren, schließen sich an und wechseln sich ab mit Zungenküssen, die signalisieren- wir wollen mehr als nur unsere Lippen küssen...

und da gibt es doch so vielfältige Stellen am Körper des Geliebten, die man näher in Augenschein nehmen möchte. Oh, es ist so warm im Zimmer...psst! Wir küssen doch, bitte nicht stören! Und was tun wir beide? Auch schweigen? Nein, oh nein, geflüsterte Worte steigern die Lust auf Küssen und mehr, man kann ja auch in den Pausen...

Übrigens, das Küssen soll auch für die Gesundheit gut sein. Aber wohl nicht, wenn man sich vom vielen Küssen ansteckt. Ja, Küssen ist ansteckend, nicht nur wegen einer eventuellen Erkältung. Nein, es macht süchtig auf MEHR!

cop.by resehda/herbstfrau

Mittwoch, 6. Juni 2007

Ein Mittwoch

der besonderen Art..
Stunden ohne Ende...

ich bat die Zeit inständig, still zu stehen, doch sie wollte nicht auf mich hören. Sie hörte ebensowenig auf ihn, der bei einem Blick auf die Uhr jammerte:"Was , so spät schon? Das kann nicht wahr sein. Deine Uhr geht vor, ja, sie geht um Stunden vor. "
Das musste die Lösung sein, ja das wäre die Lösung gewesen. Aber die Uhr ging nicht vor, nein, sie ging ganz normal ihren Weg. Wie eben eine Uhr ist. Sie lässt sich durch nichts beeinflussen. Wo kämen wir denn da auch hin!!!
Doch es war ein wunderschöner Nachmittag. Mit allem. was wir uns so gewünscht hatten. Und das Sushi schmeckte wunderbar, die Küsse dazwischen noch viel besser. Und der Wein war erstklassig..

Gleich wird das Telefon klingeln. Ich weiß schon, was er sagen wird: "Kussi, es war wieder so schön...." Den Rest verrate ich nicht.Wo kämen wir denn da auch hin!!!

Tja, dann werd ich mir mal noch ein Glas genehmigen. Man gönnt sich ja sonst nichts.
Mit dem linken Bild begann alles- vor etwa 2 Jahren:

Anabella-004-kleiner-jpg

und jetzt nach 2 Jahren sieht es so aus:
halbes-gesicht-mit-sektglas

Sonntag, 1. April 2007

"Einmal Liebe und zurück..."

Probeauszug aus dem 1. Kapitel

Zum wiederholten Mal läutete das Telefon. Franziska ließ sich davon nicht stören. Schließlich schaltete sich der Anrufbeantworter ein. Als sie endlich ihre Trägheit überwand und das Innere des Hauses betrat, herrschte Schweigen in der Leitung.
Sie ging zurück zu ihrem Lieblingsplatz auf der Terrasse, von der man einen Teil des Yachthafens erblicken konnte.
Sie wohnten erst seit einigen Wochen hier, und Franziskas Herz klopfte bei dieser Aussicht- atemberaubend würde man sie in einem Reisekatalog nennen- vor Aufregung und Freude. Nein, es war kein Traum. Sie hatten es tatsächlich geschafft! Sie hatten ein neues Zuhause, und noch dazu am Meer! Franziska fühlte sich wohl hier, so frei, so ledig aller Sorgen. Dem Kleinstadtmief entronnen.
Vor allem am Abend, wenn die Sonne buchstäblich im Meer zu versinken schien, konnte Hartmut sie mit keinem noch so spannenden Fernsehfilm ins geräumige Wohnzimmer locken.
Manchmal kam er dann mit einer Flasche Mon Bijou heraus und setzte sich zu ihr.
Es war schön, einfach so dazusitzen, sich zuzuprosten und den Augenblick zu genießen.
Was lag alles hinter ihnen! In der Mehrzahl aufregende und traurige Augenblicke. Krankheit, Trauer, Ausweglosigkeit. Trennung und Schmerz. Sie hatten sich in der Vergangenheit gegenseitig wehgetan. Doch das war vorbei. Sie befanden sich mitten in ihrem neuen Leben. Alles war offen.
Ab wann ist es eigentlich zu spät, noch einmal zu beginnen? Mit Fünfzig? Mit Sechzig? Bei beiden lag der sechzigste Geburtstag schon hinter ihnen. Sie hatten es gewagt, allen warnenden Stimmen und erhobenen Zeigefingern zum Trotz.

Franziska lächelte vor sich hin und genoss die warmen Sonnenstrahlen auf ihrer Haut. Der leichte Wind trieb ihr eine Brise Salzwassergeruch zu. Sie liebte diesen besonderen Duft, er konnte ohne weiteres mit all ihren Lieblingsparfüms standhalten. Vielleicht würde er sogar eines Tages „Miss Dior Cherie“ aus ihrem dummen Kopf verdrängen. Dieses Parfüm, mit dem sich so viele bittersüße Erinnerungen verbanden.

Tang, Fisch, Salzwasser kontra bittersüße späte Liebe? Das Jahr in der eigenen winzigen Wohnung, die spät entdeckte Freiheit hergeben für ein Haus am Meer und eine Rückkehr in den sicheren Ehehafen? Alles vergessen, was so einmalig schön gewesen war?
Franziska wusste, dass sie das nicht konnte und noch weniger wollte. Dazu hatten sie sich zu sehr geliebt, sie und ihr Icke. Wieso eigentlich hatten? Sie liebten sich noch heute und würden sich immer lieben.

Es tat auch jetzt noch weh. Und es würde lange dauern, bis sie ohne Schmerz an ihn und die große Stadt zurückdenken konnte. Doch Hartmut gestand ihr die Zeit zu. Da er sie nicht verlieren wollte, blieb ihm wohl auch nichts anderes übrig.
Franziska nahm allerdings an, dass er sich im Stillen die bange Frage stellte, ob die Zeit der Irrungen und Umwege nun endgültig der Vergangenheit angehörte.
War aus der wilden Franziska endlich eine sesshafte Franziska geworden? An manchen Tagen wie diesem glaubte sie fest daran.
Die Zeit würde es mit sich bringen. Ihr Entschluss, noch einmal von vorn zu beginnen, also die nächsten Jahre wieder mit ihrem Mann zusammen zu leben, war es wert, in die Tat umgesetzt zu werden.

Dreiundvierzig Jahre. Vieles hätten sie anders anpacken sollen. Aus Fehlern wird man klug. Sie hatten noch eine Reihe Jahre vor sich, in denen sie ihre Fehler wieder gutmachen und Versäumtes nachholen konnten…
Mitten in ihre Gedanken hinein klingelte erneut das Telefon...

cop.by resehda/ herbstfrau

Freitag, 2. März 2007

Ein Zitat

Was nicht auf einer einzigen Manuskriptseite zusammengefasst werden kann, ist weder durchdacht noch entscheidungsreif.
D. Eisenhower -


Nun ja, Eisenhower hat sicher dabei an Politik gedacht, an haarscharfe prägnante Formulierungen, an klare Entscheidungen, die gefällt werden mussten. Und das nicht morgen, sondern heute...

Beim Schreiben eines Buches geht man wohl anders vor,
zumindest beim Schreiben eines Romans.
Mein Fünftes ist in Arbeit, eigentlich habe ich schon fast 300 Seiten, ich habe den Anfang unzählige Male geändert, war nie zufrieden, bin es auch jetzt noch nicht. Doch es zeichnet sich eine interessante Einleitung ab, die eigentlich keine Einleitung ist, sondern wo es gleich richtig losgeht.

Natürlich wird es kein Krimi. Und eine Horrorgeschichte erst recht nicht.
Nein, es wird ein Herbstlebensroman und es wird eine gehörige Portion reales Herbstleben darin enthalten sein, wie kann es anders sein- mit diversen Seitensprüngen, mit Erpressung und Vergewaltigung, mit Leidenschaft, Sex, Rache, Liebe und Enttäuschung.

Also, lets go! Es kribbelt mir in den Fingern....

Donnerstag, 1. Februar 2007

5 Stunden fast ohne ein Aber..

Wie können 5 Stunden so schnell vergehen? Wie funktioniert das bloß? fragten sich beide. Die Minuten verrannen, sie waren wieder einmal weg wie nichts.
Keine Zeit für das Zubereiten von Essen. Wozu gibts schließlich den Pizzaservice!!
Steinbock und Zwilling waren sehr zufrieden damit, und sie machten sich danach mit neuen Kräften an das Überprüfen, an die Stichhaltigkeit jeder Zeile des gestern gelesenen Horoskops.

Mittendrin klingelte es, der Postbote brachte das bestellte Buch:
"Ja, aber..."

Musste der ausgerechnet jetzt...?

Ja, aber die beiden fanden trotzdem schnell den Anschluss wieder....

akt2-in-bed11

und leider viel zu wenig Zeit zum Nachruhen...

Freitag, 29. Dezember 2006

Blder eingekauft

Eben habe ich vier Bilder eingekauft bei Fotolia. Bilder,, die ich meinem Verlag senden will für das Cover. Weil mir diese Dame auf dem Probebuch einfach nicht gefällt. Wie ich schon sagte, ich kann mich mit ihr nicht identifizieren..
oder sehe ich das falsch? Muss ich mich mit ihr identifizieren? ich denk schon, weil es ja meine Geschichte ist...
Wie stelle ich mir das Cover vor?
Wenn schon Foto, dann sollte :

-die Dame erotisch aussehen
-sie nicht mehr ganz jung sein
-möglichst die Farbe Rot vorkommen..

Nun schaut mal .. und ratet,

1.was meine Favoritin und

2. die von meinem Icke ist:

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fotolia_1789679

Mein neuestes Buch

Es ist noch nicht bei amazon. de zu haben, weil ich erst noch mein okay zu allem geben und den Vertrag unterschreiben muss . Auch, ob ich dieses Cover so will.....
Der Verlag schlug mir einen anderen Titel vor. Nicht
"Kirschen, Chili und kein Ende",
sondern die Überschrift meines ersten Kapitels als Titel.

Und so sieht es als Probedruck aus:



Beim Klappentext sind noch 2 Sachen, die geändert werden müssen:

scannen002

Montag, 20. November 2006

ausgesondert, offline gestellt..

nicht dass ihr denkt, ich stehe nicht mehr zu allem, was ich hier jemals schrieb- vor allem zum Inhalt der Rubrik"Erotische Geschichten" -
nein, so ist es nicht. Ganz und gar nicht! Aber in Kürze wird mein Buch
"Chili, Kirschen und kein Ende" im ( kleinen ) Buch-Handel sein. Und darin sind viele meiner Geschichten enthalten, die sich um das fiktive Liebespaar Norman und Katharina oder auch Gauvain und George
( oder auch nicht fiktiv..)
drehen. Alles Geschichten, die ich hier im Blog hatte. Sozusagen Geschichten, die das Leben schrieb...
Ja, und deshalb nahm ich sie erst einmal heraus.

Ich freue mich auf das Buch.

Dienstag, 17. Oktober 2006

Das Spiegelzimmer- Es gibt es noch...

Ja, wirklich und wahrhaftig, dieses Spiegelzimmer, das besagte, an anderer Stelle beschriebene, schon oft gesehene. Es existiert noch und erfreut sich der gleichen Beliebtheit.
Die Spiegel weisen nach wie vor keine Sprünge auf. Die Tür zum Flur ist allerdings auch nach wie vor nicht schalldicht. Die Empfangsdame schaut nach wie vor den Gästen etwas süffisant lächelnd hinterher...

Aber letzteres mag ein rein persönlicher Eindruck sein, jedenfalls übt es noch die gleiche Faszination aus und verführt wie gehabt zu allerlei Spielchen, vertrauten, schon erprobten und neuen..


Doch- in diesem Zimmer scheint die Zeit schneller zu vergehen als anderswo. Eben noch 11 Uhr- nun schon 15 Uhr- das kann doch nicht sein......

Am wichtigsten ist es wohl, die Zeit optimal auszunutzen...und das tut "man" eigentlich dort. Zumindest habe ich nichts Gegenteiliges gehört-cid_BF799202-9DC3-4DFB-8361-18C38BB5897A oder er-lebt...

bei twoday

Online seit 1426 Tagen
Zuletzt aktualisiert: Do, 22. Okt, 19:58

Counter und ein Impressum

Impressum von herbstfrau: alle texte, gedichte, bilder unterliegen meinem copyright by resehda bzw.stammen von genehmigten google-seiten. für Inhalte weiterführender links übernehme ich keinerlei garantie..

was schreibt man anderswo

Heissa Safari....
das wird sicherlich die lustigste Dienstreise dieses...
rosmarin - Sa, 7. Nov, 19:53
ich bräuchte....
mal wieder so ne richtig geile party...... .......
rosmarin - Fr, 6. Nov, 22:29
Nardo....
ist ein ganz phantastischer Mann. Zugegeben, nicht...
rosmarin - Do, 5. Nov, 23:34
Johlend vor Freude...
renne ich mit dem Geburtstagsfräulein durch die...
rosmarin - Do, 5. Nov, 01:12
so einem Hund....
ist sein Geburtstag vermutlich wurschtegal. Drum sorg...
rosmarin - Mi, 4. Nov, 00:01
Können Hasen depressiv sein?
Dass die Depression eine Volkskrankheit ist, ist hinlänglich...
rosmarin - Mo, 2. Nov, 18:53
die....
studenten waren nett. genau genommen sind es keine...
rosmarin - Sa, 31. Okt, 23:48
Oh Robbie,
eigentlich bist du ja ein total cooler Typ, gutaussehend...
Iggy - Do, 29. Okt, 17:50
das ist jetzt irgendwie witzig....
dass ich den ganzen Tag wie irre herumrödel. Die...
rosmarin - Di, 27. Okt, 22:32
Edel....
sei der Mensch, hilfreich und gut…… das...
rosmarin - Mo, 26. Okt, 22:43
Sonntags morgens siegt der Geist...
über meinen maltraitierten Körper. Einfach...
rosmarin - So, 25. Okt, 19:39
Fotos, Japan und die Schärfe überhaupt
Musste unbedingt die neue Digi ausprobieren - ein sehr...
Iggy - So, 25. Okt, 16:54
Minigolf....
da mich die Grippe fest im Griff hat, denke ich logischerweise...
rosmarin - So, 25. Okt, 00:19
weil esther....
sich die flügel verbrannt hat, hat sie heute aus...
rosmarin - Do, 22. Okt, 23:34
Denk ich an
Deutschland in der Nacht, so bin ich um den Schlaf...
Iggy - Do, 22. Okt, 18:18
das ist schon interessant irgendwie....
dass ich mich den halben abend durch flamenco und farruca...
rosmarin - Mi, 21. Okt, 23:54

Such mal da

 

Wetterfrosch



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