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Was hat die Stunde geschlagen?

wetter-wendische herbstfrau


Ich bin unruhig und ruhig, geduldig und ungeduldig, ich bin laut und leise,ich bin kindlich und doch längst erwachsen, ich bin albern und ernst, ich zürne und liebe.Ich lebe und bin doch manchmal leblos. Ich bin wie der Herbst, der Sommer, der Frühling, der Winter. Ja, ich bin manchmal wie das Wetter!

Zufälliges

madeira

Zitate-Wunderwelt

Neues aus der "Maus"

hallo, du Liebe,
das hör ich gern... übrigens habe ich mein...
herbstfrau - So, 22. Nov, 08:32
erraten...
liebe Wasserfrau, wie schön, dich hier zu lesen....
herbstfrau - So, 22. Nov, 08:29
schön, einfach schön,...
schön, einfach schön, von dir zuhören,...
wasserfrau - So, 22. Nov, 00:16
Schön,...
...wieder von Dir zu lesen! Hatte neulich gerade Dein...
Knittaxa - So, 22. Nov, 00:04
lach ruhig..
das gehört dazu.. ist sozusagen Belohnung für...
herbstfrau - Sa, 21. Nov, 21:32
muss lachen,
verreisen mit angenehmen nebeneffekten... das hat...
Iggy - Sa, 21. Nov, 21:22
jaaaaaa!!!
und warum auch..... liebe Grüße zu dir...
herbstfrau - Sa, 21. Nov, 11:22
Blog- Heimat
immer wieder zieht es mich hierher zurück.......
herbstfrau - Sa, 21. Nov, 11:21

Lebensmomente

Samstag, 21. November 2009

Blog- Heimat

immer wieder zieht es mich hierher zurück.... seltsam, oder?
Immer dann, wenn ich zur Zahlung für das Blog aufgefordert werde, überlege ich: Brauche ich es noch?
Und dann entschließe ich mich immer wieder für die Antwort: ja-nein-ja.
Es ist wohl vor allem deshalb, weil hier ein Teil meiner Berlinzeit , mein neuer Lebensabschnitt, mein spätes"Erwachen" drinsteckt....

Aber wer jetzt denkt, ich bin inzwischen ruhig und abgeklärt geworden, der irrt...

ich bin immer noch die unruhige Zwillingsfrau. Zwar etwas älter geworden (siehe unteres Bild-aber das war auch nach 23 Uhr .. ), mit anderem Wohnort, mit mehr Zeit für die Enkelkinder, aber mit gleichen Ambitionen betreffs Verreisen mit angenehmen "Nebeneffekten".

PICT0995

berlin

PICT1087

Samstag, 11. Juli 2009

Wie kann, muss, sollte ein Geburtstag verlaufen?

Vor 6 Wochen hatte ich Geburtstag. Aber es war ein Tag, der anders verlief als ein Geburtstag üblicherweise verlaufen sollte. obwohl- wer schreibt das eigentlich vor, wie ein Geburtstag sein soll?
Unsere verstorbene Tante pflegte zum Beispiel zu sagen: "Geboren wird eine jede Kuh"....

naja, ne Kuh bin ich nicht, aber-ist schon ein bisschen Wahrheit darin. Zumindest für unsere allein lebende Tante, die nicht gern Gefühle zeigte....
Doch, um endlich zur Sache zu kommen: Am 28. Mai hatten wir anderes vor als Geburtstag zu feiern. Warum?

Weil
Tassen, Teller, Gläser Kaffemaschine u.a schon eingepackt waren
die Küchenmöbel verschenkt waren, der Herd plus Spüle inclusive
es andere Aufgaben gab: z.B. den Sperrmüll vors Haus zu stellen
auch noch ein Container mit allem Möglichen zu beladen war.

Denn- es waren nur noch 2 Tage Zeit bis zum endgültigen Umzug nach Schierke- will sagen bis zum Leerräumen des Hauses.

Aber etwas Ähnliches wie Geburtstagfeiern fand dann doch am Nachmittag statt: Wir besuchten meine Mutter und verbrachten mit ihr einige Stunden bei ihrem guten Freund.

Von meinem Geburtstag war allerdings an diesem Nachmittag keine Rede. Wie sagte gleich unsere Tante?......

Mal sehen , wie der nächste Geburtstag verläuft. Vielleicht fahre ich ganz allein irgendwo hin...Ja, ganz allein!!! Der Gedanke gefällt mir ungemein.

Montag, 15. Juni 2009

Stolz

Ich habe diesen Link gesendet bekommen und ich bin stolz auf diesen Beitrag, ich glaube, das darf ich :

http://steppenhund.twoday.net/stories/bb6/

Sonntag, 8. März 2009

Frauentag......

Alles Gute für euch !

Frauentag
wünsche ich euch!

Und nun- zurücklehnen und- genießen!!!! Oder erst mal auf das BIld klicken?


http://www.youtube.com/watch?v=B5JilCwHYLA

Donnerstag, 15. Januar 2009

Desiderata auf you tube

http://de.youtube.com/watch?v=V_La-uDBbO4&feature=related

Samstag, 3. Januar 2009

Gewonnen...

Yippy.. yeah!- Wenn auch nur bei einem Adventwettbewerb..
und auch kein Auto oder eine große Geldsumme oder eine Reise oder was man sich sonst unter einem Gewinn vorstellt...
Ehrlich gesagt, hatte ich nicht damit gerechnet, weil ich beim Schreiben doch etwas hastig vorging und jetzt alles anders schreiben würde;-)
aber immerhin:
hier ist das offizielle Schreiben:

Hallo Frau Sehnert,

herzlichen Glückwunsch! Sie haben bei Heide Liebmanns Adventsaktion gewonnen.

Was haben Sie gewonnen? Hier die Ausschreibung:

"Christian Mann ist Sinnberater, Supervisor und Coach, und er hat ein großzügiges Geschenk für euch: Zwei Coachingstunden à 60 Min. in seiner Praxis in Berlin ODER vier Telefoncoachings à 30 Minuten innerhalb von zwei Monaten. Beide Preise sind bis zum 28.02.2009 einlösbar."

Ich freue mich auf unsere Gespräche und lade Sie ein im oben genannten Rahmen ein Coaching zu absolvieren.


Schreiben Sie mir doch etwas von sich und was ich für Sie tun kann. Vergessen Sie bitte nicht, mir mitzuteilen, ob Sie ein Coaching in Berlin oder das Telefoncoaching in Anspruch nehmen wollen und wie Ihr Zeitplan aussieht.


Viele Grüße und einen guten Start ins Jahr 2009,

wünscht

Christian Mann

**********************************************
Ich werde sehen, dass ich den Preis im Februar einlösen kann, wenn ich wieder einmal in Berlin bin. Ich freue mich schon und bin sehr gespannt.

Dienstag, 2. Dezember 2008

Krise als Chance-Teilnahme am Adventskalender-Wettbewerb

Krise als Chance oder auch Wie alles begann

Ich muss mich erinnern. Genau kann ich gar nicht mehr sagen, wie und wann alles begann. Auf jeden Fall sehr spät, erst nach meinem 50. Geburtstag.
Bis dahin hatte ich nie sehr viel von mir selbst gehalten. Vielleicht war das auch einer der Gründe, warum ich stets versuchte, es allen Menschen recht zu machen. So war ich erzogen worden. Als Kind bekam ich Zuwendung fürs Bravsein. Das fand ich richtig. Deshalb strebte ich auch noch als erwachsene Frau danach, eine gute Tochter, Ehefrau, Mutter, Lehrerin und später Oma zu sein.
Sonst würde man mich nicht lieben. Und ich hungerte doch so sehr nach Liebe. Allerdings dieses „Es allen recht machen wollen“ funktionierte irgendwann nicht mehr so ohne weiteres. Denn da wuchs in meinem Inneren etwas, das mich unruhig machte und mir immer wieder zuflüsterte: Du machst es allen recht. Und wie ist es mit dir? Wann erfüllst du dir deine eigenen Wünsche? Du hast doch welche, ich weiß das. Na? Wann denn?
Diesem Etwas in mir – ich deutete es als meine innere Stimme-wollte ich nicht zuhören. Ich versuchte meine Ohren ganz fest vor diesen stummen Worten zu verschließen, ich versuchte mich abzulenken. Ich stürzte mich noch mehr in meine Arbeit und ich versuchte, meine Unterrichtsstunden noch perfekter zu planen.
Das fiel mir aber immer schwerer. Irgendwann gelang es mir dann gar nicht mehr. Dafür wurden Wünsche in meinem Innern laut. Wünsche, die ich mir nicht zugestehen wollte. Was war geschehen?`War der Augenblick für eine Wandlung gekommen?
Ich sagte, erst leise, dann lauter- aber vorerst nur zu mir selbst: Ich will ab jetzt anders leben.
Ja, ich wollte nicht mehr das tun, was die anderen von mir erwarteten, sondern das, wovon ich selbst überzeugt war. Wie kam es zu diesem Sinneswandel?
Ich wurde zuerst einmal krank. Ich fand keinen Schlaf mehr. In meinen Ohren dröhnte es wie bei einem übersteuerten Mikrofon. Der Arzt nannte mir die Diagnose: Tinnitus mit starker Hyperakusis. Ich bekam Tabletten, Spritzen und Infusionen. Nichts half. Als ich den Arzt fragte, was ich noch tun könnte, meinte er: Gegen Tinnitus gibt es nichts mehr. Damit müssen Sie leben.
Ich sollte mit dem Feind in meinen Ohren leben? Mit dem, der mir das Leben zur Hölle machte? Wieso hatte ich den überhaupt in meinen Ohren? Was um Himmels Willen wollte er da?
Ich hasste ihn, diesen schrecklich lauten und schrillen Quälgeist! Dieses übersteuerte Mikrofon! Er sollte mich in Ruhe lassen! Er sollte still sein! Er sollte aus meinem Leben verschwinden! Ein für allemal. Doch er verschwand nicht.
Er bohrte sich mit seinen unangenehmen Tönen immer tiefer in meinen Kopf hinein.
Ich versuchte, die Ohren zu verschließen, so wie ich vorher versucht hatte, meine innere Stimme nicht zu hören. Nichts zu machen! Denn "Er" war ja irgendwo in meinen Ohren versteckt, unsichtbar für mich, unhörbar für die lieben Mitmenschen. ich wünschte mir so sehr, dass sie ihn hören könnten. Da wüssten sie, wie schrecklich laut es in meinem Inneren zuging. Und sie könnten sich eine kleine Vorstellung von den Geräuschen machen. Vielleicht würden sie dann sogar verstehen, warum ich neuerdings so nahe am Wasser gebaut war! Und sie würden nicht mehr sagen: Hab dich nicht so, reiß dich endlich zusammen!
Aber nein, sie konnten diesen ungebetenen "Untermieter" nicht hören. Und er gab mir mit Nachdruck zu verstehen, dass er bleiben würde.
Er ließ sich häuslich nieder, er dröhnte und quietschte. Ich wusste mir bald keinen Rat mehr. Was sollte ich bloß unternehmen? Lange grübelte ich nach. Ohne Ergebnis. Irgendwann fiel mir die Lösung ein: Ich versuchte, genau das Gegenteil von dem zu tun, was ich bisher getan hatte. Ich ließ los. Ich unternahm nichts mehr gegen ihn. Ich arrangierte mich sogar mit ihm. Eines Tages begann ich, ihm richtig „zuzuhören“ und ich verstand. Er wurde zu meinem Wegbegleiter. Mit diesem Akzeptieren änderten sich plötzlich auch seine Töne. Sie wurden leiser. Zeitweise nahm ich sie gar nicht wahr.
Wann gab es diese Momente? Wenn ich etwas für mich selbst tat. Wenn ich an der Staffelei stand und meine Gefühle und Erlebnisse in Farben kleidete. Wenn ich mir verzieh und gut mit mir war. Wenn ich nicht mehr die perfekte Person sein wollte, die alles 100%ig macht, damit sie gelobt wird.
Sobald ich aber in meine alten fehler verfiel und erneut versuchte, es allen recht zu machen, sobald ich wieder hart mit mir umging, wurden seine Töne umso unerträglicher.
Was blieb mir Anderes übrig? Ich schloss notgedrungen mit "Herrn Tinnitus" einen Waffenstillstand und danach sogar Freundschaft.
Das allerdings dauerte eine Reihe von Jahren. Zu viel Zeit war schon vergangen, in der ich einfach nicht begreifen wollte, dass ich mit meiner Gesundheit Schindluder getrieben hatte.
Wohl auch deshalb musste "Herr Tinnitus" noch viele andere Befindlichkeitsstörungen herbeirufen.
Der Körper war der Seele zu Hilfe geeilt. Höchste Zeit. Denn bei mir funktionierte bald nichts mehr. Nur die Tränendrüsen, sie hatten Hochsaison. Ich hasste mich für diese Tränen, und ich beschimpfte mich mit Worten wie Jammerlappen, Schlappschwanz. Doch die Tränen waren sehr notwendig. Sie bedeuteten den Beginn meines "Geschehenlassens“. Sie bedeuteten eine erfolgreiche Metamorphose: „Krise als Chance zur Neuorientierung im Leben“.
Heute bin ich eine andere geworden. Auch wenn ich meine Familie liebe, auch wenn ich in dem besagten Alter bin, in dem man zu einer perfekte Großmutter wird, so verbringe ich doch viel Zeit mit meinen Hobbys und lebe mein Leben. Ja. Mein Leben, und nicht das der anderen. Ich schere mich nicht mehr darum, was die „lieben Mitmenschen“ über mich denken. Aus dem grauen Mäuschen ist die inzwischen 63- jährige noch recht umtriebige Herbstfrau geworden. Doch das wäre schon wieder der Beginn einer anderen Geschichte...
Das Fazit der Krise als Chance- Geschichte aber heißt: Dank Tinnitus bin ich gesund- es hatte alles seinen Grund...
© by resehda

Freitag, 21. November 2008

Wunschzettel und mehr...

Meine Gedanken als Mutter, Großmutter, ehemalige Lehrerin:

Es ist nicht mehr weit bis Weihnachten- dem Fest der Liebe. In den Supermärkten sieht man es am Angebot. Schokoladenweihnachtsmänner, Lebkuchen und & gibt es da schon seit Wochen oder sogar Monaten.

Die Zeit der Geschenkejagd beginnt. Kinder beginnen ihren Wunschzettel zu schreiben, Eltern bauen vor, indem sie sagen- es wäre ein Wunschzettel und kein "Bekommzettel". Aber letzten Endes werden ja doch fast alle Wünsche erfüllt.

Materielle Wünsche sind es meist, und man steigert sich hinein. Das Fest der Liebe artet aus, es wird zum Fest des Konkurrenzdenkens zwischen den Eltern. "Ja wenn Nachbars Kind dies bekommt, dann muss unser Kind das auch.."usw.usf.

Spätestens mit 18 ist dann das eigene Auto an der Reihe. Ich frage mich bei dieser Endlosspirale, wie Kinder den Wert des Geldes schätzen lernen sollen.

Und ich frage mich, ob etwas Bescheidenheit nicht viel wertvoller wäre.

Aber da gäbe es Proteste. Erstens bei den nicht zum richtigen Umgang mit dem Geld erzogenen, oft verwöhnten überfütterten Kindern, zweitens auf dem Verbrauchermarkt. Also tut der Verbrauchermarkt alles, um die Zielgruppe "Kind" wirklich gezielt mit Werbung zu überschütten.

Das Fest der Liebe könnte bedeuten: Zusammensein. Mit den Eltern spielen, ins Theater gehen,Schlitten fahren, basteln und etwas vom eigenen Überfluss an Bedürftige abgeben.

Aber all das kann nur wachsen, wenn man von Klein an darauf geachtet hat, diese Art Bedürfnisse zu erzeugen.

Donnerstag, 23. Oktober 2008

Sprichwort

Wenn ich schon sündige, dann aber richtig und ohne schlechtes Gewissen.
Peruanisches Sprichwort

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Wenn ich schon nach Berlin fahre, dann aber richtig und ohne schlechtes Gewissen.
Herbstfrau

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Es ist wieder einmal soweit. Die Fahrkarte ist ausgedruckt, das Hotel von So bis MI bestellt, jede Menge Verabredungen mit Freundinnen organisiert. Eine davon kenne ich bisher nur aus dem Internet- von yasni.

Meinen kleinen Knuddelbären und Fam. besuchen, den ich bis Ostern betreuen durfte.Es ist inzwischen in einer KITA.

Natürlich werde ich auch ein date genießen oder mehrere.... und schön essen gehen... und...

Von Mi bis Sa bin ich dann bei meiner großen Tochter angemeldet. Ich freue mich auf: Mein jüngstes Enkelkind vom Kindergarten abholen, Bügelwäsche erledigen, helfen wo es nötig ist und ;-) Weibergespräche führen.

Ich freue mich wie ein Kind auf 7 Tage BERLIN

Mittwoch, 15. Oktober 2008

Ein Bild aus der Schule- in den Ferien..

Von meiner Kunst-Arbeitsgemeinschaft

2008-10-13-15-05-30_0012

bei twoday

Online seit 1441 Tagen
Zuletzt aktualisiert: So, 22. Nov, 08:32

Counter und ein Impressum

Impressum von herbstfrau: alle texte, gedichte, bilder unterliegen meinem copyright by resehda bzw.stammen von genehmigten google-seiten. für Inhalte weiterführender links übernehme ich keinerlei garantie..

was schreibt man anderswo

logisch...
fand ich philosophen bisher eigentlich nicht. das liegt...
rosmarin - Sa, 21. Nov, 01:25
Weihnachtswunsch....
Lebenswunsch, Akutwunsch, Unbedingtwunsch.... die halbe...
rosmarin - Di, 17. Nov, 17:59
Fortbildung....
Die globalisierte Welt spricht viele Sprachen. Z.B....
rosmarin - Di, 17. Nov, 00:49
KISS the future...
Der einzige Körperteil, den man nicht liften kann,...
Iggy - So, 15. Nov, 14:45
Ich glaube, ich beantrage.....
die wiener Staatsbürgerschaft. Wo sonst kann man...
rosmarin - So, 15. Nov, 12:00
herzensheftige....
glückwünsche an die frau kaisersissi :-) möge...
rosmarin - Fr, 13. Nov, 21:13
frau rosmarin klopft an die tür der glücksmeldestelle.....
und meldet untertänigst..... dass sie eigentlich...
rosmarin - Mi, 11. Nov, 23:41
Nicht schlecht, die Aussicht, 'ne wahr?
Aus dem Büro heraus fotografiert. Und Frau...
Iggy - So, 8. Nov, 16:40
Heissa Safari....
das wird sicherlich die lustigste Dienstreise dieses...
rosmarin - Sa, 7. Nov, 19:53
ich bräuchte....
mal wieder so ne richtig geile party...... .......
rosmarin - Fr, 6. Nov, 22:29
Nardo....
ist ein ganz phantastischer Mann. Zugegeben, nicht...
rosmarin - Do, 5. Nov, 23:34
Johlend vor Freude...
renne ich mit dem Geburtstagsfräulein durch die...
rosmarin - Do, 5. Nov, 01:12
so einem Hund....
ist sein Geburtstag vermutlich wurschtegal. Drum sorg...
rosmarin - Mi, 4. Nov, 00:01
Können Hasen depressiv sein?
Dass die Depression eine Volkskrankheit ist, ist hinlänglich...
rosmarin - Mo, 2. Nov, 18:53
die....
studenten waren nett. genau genommen sind es keine...
rosmarin - Sa, 31. Okt, 23:48
Oh Robbie,
eigentlich bist du ja ein total cooler Typ, gutaussehend...
Iggy - Do, 29. Okt, 17:50

Such mal da

 

Wetterfrosch



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