Wunschzettel und mehr...
Meine Gedanken als Mutter, Großmutter, ehemalige Lehrerin:
Es ist nicht mehr weit bis Weihnachten- dem Fest der Liebe. In den Supermärkten sieht man es am Angebot. Schokoladenweihnachtsmänner, Lebkuchen und & gibt es da schon seit Wochen oder sogar Monaten.
Die Zeit der Geschenkejagd beginnt. Kinder beginnen ihren Wunschzettel zu schreiben, Eltern bauen vor, indem sie sagen- es wäre ein Wunschzettel und kein "Bekommzettel". Aber letzten Endes werden ja doch fast alle Wünsche erfüllt.
Materielle Wünsche sind es meist, und man steigert sich hinein. Das Fest der Liebe artet aus, es wird zum Fest des Konkurrenzdenkens zwischen den Eltern. "Ja wenn Nachbars Kind dies bekommt, dann muss unser Kind das auch.."usw.usf.
Spätestens mit 18 ist dann das eigene Auto an der Reihe. Ich frage mich bei dieser Endlosspirale, wie Kinder den Wert des Geldes schätzen lernen sollen.
Und ich frage mich, ob etwas Bescheidenheit nicht viel wertvoller wäre.
Aber da gäbe es Proteste. Erstens bei den nicht zum richtigen Umgang mit dem Geld erzogenen, oft verwöhnten überfütterten Kindern, zweitens auf dem Verbrauchermarkt. Also tut der Verbrauchermarkt alles, um die Zielgruppe "Kind" wirklich gezielt mit Werbung zu überschütten.
Das Fest der Liebe könnte bedeuten: Zusammensein. Mit den Eltern spielen, ins Theater gehen,Schlitten fahren, basteln und etwas vom eigenen Überfluss an Bedürftige abgeben.
Aber all das kann nur wachsen, wenn man von Klein an darauf geachtet hat, diese Art Bedürfnisse zu erzeugen.
Es ist nicht mehr weit bis Weihnachten- dem Fest der Liebe. In den Supermärkten sieht man es am Angebot. Schokoladenweihnachtsmänner, Lebkuchen und & gibt es da schon seit Wochen oder sogar Monaten.
Die Zeit der Geschenkejagd beginnt. Kinder beginnen ihren Wunschzettel zu schreiben, Eltern bauen vor, indem sie sagen- es wäre ein Wunschzettel und kein "Bekommzettel". Aber letzten Endes werden ja doch fast alle Wünsche erfüllt.
Materielle Wünsche sind es meist, und man steigert sich hinein. Das Fest der Liebe artet aus, es wird zum Fest des Konkurrenzdenkens zwischen den Eltern. "Ja wenn Nachbars Kind dies bekommt, dann muss unser Kind das auch.."usw.usf.
Spätestens mit 18 ist dann das eigene Auto an der Reihe. Ich frage mich bei dieser Endlosspirale, wie Kinder den Wert des Geldes schätzen lernen sollen.
Und ich frage mich, ob etwas Bescheidenheit nicht viel wertvoller wäre.
Aber da gäbe es Proteste. Erstens bei den nicht zum richtigen Umgang mit dem Geld erzogenen, oft verwöhnten überfütterten Kindern, zweitens auf dem Verbrauchermarkt. Also tut der Verbrauchermarkt alles, um die Zielgruppe "Kind" wirklich gezielt mit Werbung zu überschütten.
Das Fest der Liebe könnte bedeuten: Zusammensein. Mit den Eltern spielen, ins Theater gehen,Schlitten fahren, basteln und etwas vom eigenen Überfluss an Bedürftige abgeben.
Aber all das kann nur wachsen, wenn man von Klein an darauf geachtet hat, diese Art Bedürfnisse zu erzeugen.
herbstfrau - Fr, 21. Nov, 15:02

